Images tagged "spitzbergen_2011"

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  1. Andrea Seliger sagt:

    Neue Entwicklung Sonntag, 9. Juni: Der Streik ist beendet.

  2. Werner Jens sagt:

    Wir haben Urlaub auf den Färöern ab 17.6.24 geplant! Vorfreude deutlich getrübt! Fragen uns, ob Anreisen Sinn macht!!!
    Keine gute Werbung für den aufkommenden Tourismus!!!

  3. Andreas Keller sagt:

    Please talk to each other, find a solution

  4. Michel sagt:

    Halleluja! Endlich fährt der Nachtzug Oslo – Trondheim wieder, der es ermöglicht, in 24 Stunden von Oslo bis auf die Lofoten zu gelangen 🙂

  5. Angelika Hoffmann sagt:

    Auch eine Art Kolonialismus!

  6. Stefan sagt:

    Es gab auch einen Dokumentarfilm zur Situation der Samen nach Tschernobyl. Wenn ich mich recht erinnere hieß er ‚Hoted‘, bin mir aber nicht mehr sicher. Ich habe ihn auch nicht mehr gefunden.

  7. Svendura sagt:

    Ein spannender und zugleich sehr anrührender Film, der mir die Lebensumstände der Sami näher gebracht hat. Dieser Film lohnt sich.
    Gibt es andere Filme, die in diesem Milieu spielen? Kann jemand was empfehlen?

  8. Furth sagt:

    Wir sind stolz auf Michael Jeckel und seine tollen Hunde , die sportlichen Ehrgeiz und Tierliebe im gesunden Maß vereinen .

  9. Onno sagt:

    Danke.
    Es sollte so klar überall zu lesen sein.

  10. Tino sagt:

    Hatte dieses Hostel keine Rauchmelder???🤔👎

    • Andrea Seliger sagt:

      Neue Infos heute bei Yle: Es gab definitiv Rauchmelder, sie sind auf Bildern zu sehen. Es gab aber auch Leute, die gesagt haben, dass sie nichts gehört haben. Nach neuestem Stand geht man davon aus, dass der Brand draußen startete und dass es deshalb länger dauerte, bis die Brandmelder anschlugen. https://yle.fi/a/74-20075751

  11. Tino sagt:

    Gibt es in Finnland keine Rauchmelder?????

  12. uli sagt:

    Danke für die klaren Worte und zusätzlichen Links.

  13. Hartmut Schwarz sagt:

    Es ist mitte Februar und wir waren in Abisko. Aber der Nachtzug fihr nur bis Boden.
    Es gab auch keinen Zugverkehr in Abisko Toutiststation.
    Ich verstehe die lange Sperrzeit nicht.

    • Andrea Seliger sagt:

      Die Reparaturen auf der Strecke Vassijaure-Riksgränsen sind meines Wissens nach größtenteils beendet, aber für das letzte Ende war das Wetter zuletzt ungünstig: es gab 2 Orkane, es gab Schneesturm, und zuletzt war es phasenweise auch wieder extrem kalt. Es mussten dort mitten im Winter 15 Kilometer Gleis ausgetauscht werden. Dass der Nachtzug nur bis Boden/Luleå fährt, ist laut Betreiber Vy eine Frage der Logistik: Die Nachtzüge müssten gereinigt und für die nächsten Gäste vorbereitet werden. Natürlich sehr ärgerlich, wenn man eigentlich hoffte, bis Abisko ohne Umsteigen fahren zu können.
      Siehe auch: https://polarkreisportal.de/nach-entgleisung-immer-noch-kein-zug-nach-narvik-moeglich

  14. Sens sagt:

    Wahnsinn, wir sind in der Region Trondelag jedes Jahr zum Angeln unterwegs und haben Angst um unsere Vermieter und Ihre Hütten am Fjord.

  15. Benedikt Handrick sagt:

    Nach meinen Recherchen, erscheinen mir mittelbar die Wasserkreisläufe des Geothermalkraftwerks Svartsengi für den Ausbruch der aktuellen und älteren Spaltenvulkane verantwortlich zu sein. Seit 1976 wird immer mehr Wasser in bis zu 400m Tiefe in den Untergrund gepumpt, um hochkritischen Wasserdampf zu erzeugen. In 4 bis 6 km Tiefe befindet sich der Magmatunnel der aktuellen Spaltenvulkane. Außerdem verläuft zwischen Grindavik und Svartsengi die Spreizungszone der Kontinente Europa und Nordamerika, wie dies in der App VolcanoDiscovery dargestellt wird.
    Diese mittlerweile mehr als 6 großen Wasserkreisläufe des Geothermalkraftwerks Svartsengi schwemmen bereits über Jahrzehnte den Untergrund auf und machen ihn für den Magmadruck der Ausbrüche von Spaltenvulkanen instabil. Insofern fände ich die Stilllegung des gesamten Geothermalkraftwerks aus Risikogründen sinnvoll. Es sei denn, dass diese Risiken in die Betriebsabläufe eingebunden sind.

  16. Georg Terwelp sagt:

    Rechenfehler: 55 Öre sind ca. 5 cent.

  17. Kirsten sagt:

    Ich interessiere mich schon immer für Arktis Expeditionen. Seht guter Film

  18. Sulzer sagt:

    Es trift mich sehr und mein Herz schmerzt sehr, das Frost nicht mehr Lebt
    Wer weiss vieleicht konnte Frost nicht mehr, kein halt mehr unter seinen Pfoten. Snow musste auch sinnlos Erschossen werden.
    Ich habe Angst das ich es erleben muss das auch die Eisbären von unserem Planetten verschwinden.
    Lebt in Frieden
    O Mensch wenn versteht du es.
    Andy S. Schweiz

  19. Peter Kuhles sagt:

    Nach welchen Kriterien werden in Schweden die Wehrpflicht ausgewählt?

    • Andrea Seliger sagt:

      Nach Eignung, laut der zuständigen Behörde (Plikt-och Prövningsverket) . Das Verfahren ist so: Alle 18-Jährigen erhalten einen Brief mit der Aufforderung, eine Online-Umfrage auszufüllen. Da wird u.a. nach der Gesundheit, aber auch nach dem Interesse an einem Dienst bei den Streitkräften gefragt. Darunter werden dann die ausgewählt, die nach dieser Selbstauskunft am geeignetsten gelten, und zur Musterung eingeladen. Dort werden diese intensiv getestet, und die, die sowohl psychisch als auch physisch am besten geeignet sind (oder sein sollen), beginnen dann die Grundausbildung. So jedenfalls die Theorie.

  20. uli sagt:

    Unfassbar. Wie kommt man in der heutigen Zeit noch darauf, den einen Dreck durch den anderen zu ersetzen? Dass Kernkraftwerke „sicher, zuverlässig und billig“ sei, haben die Leute in den 50er Jahren geglaubt. Sicher ist, dass ab und zu ein Reaktor in die Luft fliegt. Die Zuverlässigkeit sieht man derzeit jeden Sommer in Frankreich, wo Reaktoren abgeschaltet werden müssen, weil kein Kühlwasser mehr da ist. Und billig war Atomstrom immer nur dank massiver staatlicher Unterstützung. Für den noch Jahrtausende strahlenden Atommüll gibt es bis heute keinen Ort auf der Erde, der sicher ist. Der günstigste Strom kommt von Sonne und Wind. Warum stecken die ihre Millionen nicht in Stromspeicher? Ich verstehe es nicht.

  21. Wolf Monika sagt:

    Bei dem Blut dieser Islandpferde geht es nur um den Kommerz, damit die Schweine ihre Ferkel alle zur gleichen Zeit bekommen und man damit noch mehr Geld verdienen kann!

  22. Diethelm Blecking sagt:

    Ich würde gerne wissen, ob man im Sommer 2024 dann weiter in Grönland im „Koks“ essen kann??

    • Andrea Seliger sagt:

      Ich habe auf der Internetseite nachgesehen. Dort steht:KOKS Ilimanaq is open from 12th of June 2024 till 7th of September 2024.
      Die Tischbuchungen für Ilimanaq sind aber noch nicht freigeschaltet.

  23. Wolfgang Müller sagt:

    An exemple for great negligence in shiphandling ! As a seafarer and Captain in worldwide shipping for more than 40 years, I always did strictly advice the brigdepersonal to keep lookout and to use all kinds of navigational equipment, echosounder, Radar, compasbearings. Cases like MARCO POLO should be used in shipping companies by the superintendants to give instructions to their Captains and officers!

  24. Harry Krimmer sagt:

    Dass in Island wieder ein Wald entsteht ist dass Beste was Island gegen dass Weltweit stattfindende Waldsterben und für seine eigene Bevölkerung zur Erholung tun kann.

  25. Ist doch wunderschön dort. Könnte mir sehr gut vorstellen dort zu leben. Schottland wäre jedoch auch sehr reizvoll.

  26. elke.elisabeth sagt:

    Auch ich überlege auf den Färöer zu leben .
    Für immer, aber die dänische Gesetzgebung zum Kauf von Immobilien ist verrückt.
    Natürlich habe ich keine Anbindung an irgendjemand auf den Inseln.
    Sehr schade.

  27. Danke fuer den tollen Blog Beitrag!

  28. Georg Terwelp sagt:

    Hallo Zusammen,
    es wird schon ein beeindruckender Aufwand betrieben, um den Polarfuchs in Skandinavien zu halten. Ich habe aber Zweifel, ob dieser tatsächlich langfristig tragen wird. Der entscheidende Faktor ist der Klimawandel, der den Rotfuchs fördert und den für den Polarfuchs geeigneten Lebensraum unabweisbar schwinden lässt. Das Ende ist eigentlich absehbar. Künstlich hergestellte bessere Bedingungen halten immer nur kurze Zeit und sind außerdem mit hohen Kosten verbunden. Geld, welches man an anderer Stelle vielleicht besser einsetzen könnte?

  29. Achim Ochs sagt:

    Ich wünsche der neuen Kirche eine gute, friedliche Zukunft.
    2014 haben wir unseren Vater dort besetzen dürfen. Er war oft als Reiseleiter dort und wollte auf dem Polarkreis zur Ruhe kommen.
    Danke dafür.

  30. Heinrich sagt:

    Der Imperativ von „schreiben“ ist „schreib“, nicht „schreibe“. Dies als kleiner Hinweis am Rande. Das Wissen um die Imperative geht immer mehr verloren. Gehört das zur fortschreitenden Verstümmelung der deutschen Sprache? Leisten Sie bitte einen Beitrag, dieser entgegenzuwirken.

    • Andrea Seliger sagt:

      Erst habe ich gerätselt, worauf sich das überhaupt bezieht … Die Aufforderung zum Kommentarschreiben ist eine Standardfunktion des WordPress-Systems.Interessanterweise ist die Schreibweise nicht konsequent, an einer Stelle steht „Schreib“, an anderer „Schreibe“ … danke trotzdem für den Hinweis.

  31. Uwe Goldbach sagt:

    Warten- auf Godot…………………………………

  32. Uwe Goldbach sagt:

    Hallo???

    Na ich will das! Leider hab ich Deine „Anzeige“ jetzt erst gesehen——so ein Pech—
    Natürlich, suche ich einen klimatisch attraktiveren Ort als dieses dummdreistheisse Deutschland…,..welches immer peinlicher wird….
    Aber egal- immer wieder versuchte ich mittels Anzeigen- deutscher Hitze zu entkommen.
    Hier mein Standardtext:

    Färöer im Herbst 23
    Stichwort: Färöer |
    Wer liebt Bewegung im Wetter oder alle vier Jahreszeiten an einem Tag?
    Wer mag frühe Dunkelheit in einem sturmumtosden Haus?
    Möchte nicht allein im Herbst 2023 auf die Färöer reisen.
    Bin offen und unkompliziert, liebe den Sturm, die Gemütlichkeit, die Natur und den Nordatlantik.
    Unterkunft Hotel oder airbnb.
    Unsere Reise soll nach gemeinsamer Abstimmung im Herbst 23 ca 14 Tage dauern. Achtung, kein Aktivurlaub- oder besser kombiniert zwischen Inselhopping und Hüttenurlaub.
    Organisation, Mitfinanzierung, Ausrüstung besprechen wir nach dem kennenlernen.
    Lebe in Dresden, bin aber mit den „öffentlichen“ flexibel.
    Ich stelle mir die Reise so vor:
    Anreise via Flugzeug. Unterkunft wie gesagt eher Hotel, airbnb oder Pension. Weiterreisen mit dem regionalen Überlandbus.
    Übersetzen auf andere Inseln mit regionalen Fähren.
    Achtung: Überfahrten können um diese Jahreszeit sehr turbulent sein. Seekrankheit beachten!
    (Voraussichtlicher Reisezeitraum: 23.Oktober – 5.November 2023)

  33. Bernhard Köppel sagt:

    Ihr wisst aber schon, dass es in Grönland keine Kläranlagen gibt und Abwasser ins Meer geleitet wird.

    Passt das mit der Geschäftsidee Luxuswasser von der nordischen Insel zusammen?

    Da muss das Marketing schon ganz schön kämpfen.

    • Andrea Seliger sagt:

      Es ist richtig, dass die Abwasserreinigung in Grönland immer noch ein Problem ist. Das Gletschereis bildet sich aber nicht im Meer, sondern aus den Niederschlägen über Grönland. Insofern dürfte das Wasser aus dem Eis so sauber sein, wie es eben geht …wenn man es nicht gerade dort aus dem Wasser fischt, wo Kloake eingeleitet wird, aber das lässt sich in dem riesigen Land ja wohl machen. Wie sinnvoll es ist, eine Flasche Gletscherwasser zu kaufen, ist eine andere Geschichte. Noch ein Hinweis: Der Artikel ist 5 Jahre alt. Die genannte Firma gibt es immer noch, ansonsten ist es bisher nichts geworden mit dem Wasserexport.

  34. Martin Reth sagt:

    Ich habe das Gefühl, dass dieser Artikel nicht ordentlich inhaltlich geprüft wurde. Im Institutt for Naturforskning arbeiten sicher keine Dummköpfe. Daher ist die Aussage überraschend, dass die tiefen Wurzeln der Fichte das Karbon vergangener Zeiten freisetzen. Das Karbon??? Ist Kohlenstoff gemeint? Der im Boden, oder dem Gestein? Bei uns sind Fichten auf dem absteigenden Ast, weil sie ausgemachte Flachwurzler sind. Die dunkle Farbe der Fichte wird nur dann zum Problem, wenn sie als Monokultur auftritt. Welcher Dummkopf pflanzt heute noch Monokulturen???
    Sehr, sehr undurchsichtig, was hier geschrieben steht!

  35. Uli sagt:

    Eine schöne Definition für den oft falsch gebrauchten Begriff „sozial schwach„. Toll wäre eine Untersuchung darüber, wieviele Reiche *gerne* höhere Steuern bezahlen und *nicht* ihr Geld abziehen würden – und mit welcher Begründung. Im übrigen sollte sich die Staatengemeinschaft überlegen, ob Staaten, die solchen Steuerflüchtlingen Unterschlupf gewähren, nicht sanktioniert werden sollten.

  36. Gertrude Friese sagt:

    Steckt hinter all diesen Übervorsichtigkeiten nicht doch vielleicht Hysterie? Auch auf Island wird es wärmer. So wird die Zuwanderung wärmeliebender Arten weitergehen.

  37. Ludger Zimmermann sagt:

    Es war ein tolles Erlebnis beim Start die Schlittenhundegespanne in Alta zu sehen.Eine tolle Stimmung

  38. Danke! Tack, takk, kitos – giitu, ollu giitu!

    . . . für diesen Artikel! Für die Verbreitung von Wissen über Sápmi und die Samen, das Land und das Volk!

    Und darüber, wie die Staaten Norwegen, Schweden, Finnland und Russland die indigene Bevölkerung Nordeuropas behandeln, das Land ausbeuten.

    Danke!

  39. Wolfgang Lafferthon sagt:

    War nach über 20 Jahren im Sommer 2020 auf Varanger und kann den Bericht nur bestätigen: Milde 25°C., Schneefelder nur in höheren Lagen, mehr Vegetation, keine Eisberge im Meer, badende Kinder im Meer und der Wasserspiegel ist niedriger, da sich das Land hebt. Derzeit für die Bewohner durchaus von Vorteil, habe auch den Eindruck, dass sich wieder mehr hier ansiedeln. Vor über 20 Jahren wurde es hier selbst im Hochsommer kaum mal wärmer als 9° C., von der damaligen Tundralandschaft ist kaum noch etwas erkennbar.

  40. Tom sagt:

    Ich habe kürzlich von dem neuen Krater am Fagradalsfjall in Island gehört und finde es faszinierend, wie sich das Vulkangebiet ständig verändert. Es ist erstaunlich, dass seit dem Beginn der Eruption im März 2021 neue Spalten aufgetan haben und neue Krater entstanden sind. Die Naturgewalten sind wirklich beeindruckend und ich hoffe, dass die Eruption weiterhin sicher beobachtet werden kann.

  41. Michael Niering sagt:

    Hallo, das Institut hatte nicht zu viel versprochen. Wir waren gerade in Urlaub nähe Svensby NOR (69.6958722567936, 19.789129522318415) und sahen dies Phänomene kurz bevor die Corona des G4-Sturms in Erscheinung trat. Bis heute dachte ich es wären Begleiterscheinungen des geomagnetischen Sturms gewesen, bis ich durch Zufall auf diese Seite gestoßen bin. Danke für die Infos.

  42. Karin sagt:

    Ich war an Bord! Waren 2 sehr interessante Tage mit so richtig Winter!

  43. Peter sagt:

    Liebe Frau Seliger,

    es wird Zeit das auch die Politik in Deutschland einsieht das man Snus und Nikotinbeutel nicht verbieten kann, vorallem weil es in Schweden gesetzlich erlaubt ist. Man muss sich jetzt auch in den anderen Ländern einfach mal um eine gesetzliche Regelung kümmern, schließlich handelt es sich hier um eine bessere Alternative als das Rauchen, dazu gibt es Genußmittel, die wesentlich mehr Schäden anrichten.

    Ich bin für eine europaweite legalisierung und bin der Meinung das jede Person über 18 selbst entscheiden darf, Snus oder Nikotinbeutel zu konsumieren.

    • Andrea Seliger sagt:

      Der Artikel ist ja von 2019, deshalb der Hinweis: Bisher ist es in Finnland nicht dazu gekommen, dass Snus wieder verkauft werden darf.

  44. Wilhem Eickstaedt sagt:

    Es sind weniger die bekanntgegeben Gründe als vielmehr ein absolutes Missmanagement! Kaum ein Flieger war pünktlich, es wurden in ganz Europa billige Flugkapazitäten gekauft, angebliche Direktflüge landeten irgendwo zwischen, Service und Verständigung mit dem Flugpersonal fast unmöglich!

  45. Annica Meier sagt:

    Hallo! Manchmal wünsche ich mir mehr solcher Artikel. Vielen Dank. Grüße

  46. Möchte so ein Eisbärfell Kaufen.

  47. Judith Blum sagt:

    Könnt Ihr das bitte mal an Herrn Lauterbach schicken. Der erfindet gerade das Pferd neu. Ganz lieben Dank

  48. Eichholz Susan sagt:

    Ich habe heute im Radio von dem Projekt Walrosszählung gehört und würde gerne bei dieser Sache meinen Beitrag dazu leisten. Gruß Susan Eichholz

  49. Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für diesen Artikel. Leider wurde jedoch einmal mehr Ostgrönland vergessen. Ich bin mit meinem Tierschutzverein Robin Hood dort seit 2012 tätig und wir haben vieles erreicht. Die Installation eines Wassersystems am großen Hundeplatz, den Bau von Hundehütten durch arbeitslose, junge Inuit, kostengünstigeres Futter, weil Robin Hood die Frachtkosten für Spezialfutter aus Dänemark übernimmt, die Verteilung von Schulbroschüren in allen Schulen mit dem Thema richtiger Umgang mit Schlittenhunden (auf Grönländisch), ein eigenes Schulprojekt und vieles andere. Leider ist die medizinische Versorgung zum Leidwesen der Tiere, aber auch der Hundehalter gleich Null. Wir kämpfen jedoch weiter. Ich bin im April wieder vor Ort. Mit freundlichen Grüßen, Marion Löcker, http://www.robinhood-tierschutz.at

  50. Rainer Kirmse , Altenburg sagt:

    Kometen, ob grau oder grün,
    seit Urzeiten um die Sonne zieh’n.
    Großes Schauspiel am Himmelszelt,
    bringt es vielleicht Frieden dieser Welt?

    DIE KOMETEN – Gedicht

    Des Sonnensystems Wiege entsprungen;
    uralte kosmische Vagabunden,
    himmlische Objekte aus Eis und Staub,
    die unser Zentralgestirn umrunden.

    Oortsche Wolke, Kuipergürtel ade!
    Weit draußen beginnt ihre Reise.
    Äußere Planetenbahnen passiert,
    halten sie Einzug in uns’re Kreise.

    Die bied’re Gestalt der kalten Gesellen
    belebt die Sonne mit Schweifespracht.
    Seit jeher von den Menschen bewundert,
    verzaubert das Himmelsspiel die Nacht.

    Sie galten als Sendboten des Schicksals,
    Glück verheißend oder Unheil im Sog.
    Das leuchtende Zeichen am Firmament
    zu manch fataler Entscheidung bewog.

    Sie haben viel Schaden angerichtet,
    ganze Arten wurden vernichtet.
    Sie brachten wohl einst Wasser hierher,
    vielleicht auch Lebenskeime und mehr.

    LEBEN IM WELTALL

    Sind wir im Universum allein,
    ist weit draußen nur totes Gestein?
    Zahllose Sterne am Himmel steh’n,
    zahllose Planeten daneben.
    Sollte man nirgendwo Leben seh’n,
    zu höchster Komplexität streben?
    Von Mikroben könnte es wimmeln
    unter herrlichen Exo-Himmeln.

    Sterne entstehen und vergehen,
    das ist im All Normalgeschehen.
    Wir alle kommen von den Sternen,
    wo die Elemente geboren.
    Kein Atom in des Kosmos Fernen
    geht im großen Zyklus verloren.
    So werden in allen Galaxien
    Lebenskeime ihre Kreise zieh’n.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus der Skatstadt

  51. H. B. sagt:

    Als ich den Bericht die Tage im Fernsehen mit verfolgte, war ich so schockiert und wütend zugleich. Wie kann eine Regierung nur so skrupellos sein? Gerade Kinder die ohne Begleitung der Mutter zu solch einer Tat ins KH geschickt werden um diesen unschuldigen Geschöpfen eine Spirale die zudem viel zu groß war, setzen zu lassen. Auch die Ärzte die solch ein unterfangen unterstützt hatten, diesen, wenn sie denn noch praktizieren sollten, sofort die Zulassung entzogen werden. Auch eine Art Schmerzensgeld sollten sie zahlen müssen, auch namentlich genannt werden!! Es macht mich einfach nur fassungslos als Frau, Mutter und Oma zugleich. Jede, zumindest fast jede Frau wünscht sich in ihrem Leben irgendwann einmal Mutter zu werden, das ist dann nicht mehr gegeben oder auch die Gebärmutter zu entfernen. Wie korrupt muss man sein? Habe schon lange die Glaubwürdigkeit verloren gegenüber unserer Regierung und das zeigt erneut welche Unverschämtheiten sich die kompletten Regierungen herausnehmen. Was so mit den Jahren an die Öffentlichkeiten kommt, macht mich traurig & fassungslos zugleich.
    Ich hoffe so sehr das man diesen Frauen und wenn es nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein mag, ein Schmerzensgeld gezahlt wird. Es wird nie die Angst oder Panik die diese Mädchen & Frauen durchleben mussten entschädigen, doch ein wenig Erleichterung hinterlassen das man nie bei so einem vergehen drum herum kommt.
    Kann nur mein tiefstes Mitgefühl den Betroffenen aussprechen, so etwas wünscht man niemandem 🥺

  52. Georg Terwelp sagt:

    Das ist das hässliche an „Tipping Points“: Man kann sie erst erkennen, wenn sie schon stattgefunden haben oder überschritten sind. Mit unseren heutigen Kenntnissen sind sie praktisch nicht vorherzusagen. Die logische Folgerung wäre eigentlich, sich im Zweifelsfall immer sehr vorsichtig zu verhalten, um einen „TP“ nicht zu überschreiten. Wir machen aber genau das Gegenteil, immer fröhlich drauflos.
    Es macht mir Angst.
    Liebe Grüsse
    Georg

  53. Renate sagt:

    Der neue Hund ist ein Deutsch Kurz Haar

  54. Manfred sagt:

    Sehr geehrte Frau Seliger,
    auf der Suche nach Informationen zu einer Geschichte die mir 2005 erzählt wurde stieß ich heute auf Ihren Beitrag. Vielleicht finde ich nichts besseres und möchte sie gern an Sie weitergeben. Während eines Krankenhausaufenthaltes, ich war damals 56 Jahre lag neben mir ein etwa 20 Jahre älterer Mitarbeiter des VEB Robotron aus Dresden. In Bezug auf meinen vergangenen Hauptberuf eines Berufssoldaten (Oberstltn. a.D.) erzählte er mir eine fast unglaubliche Geschichte. Er war Kommandeur eines deutschen Panzerbataillons in Nordnorwegen und hat dort mit Handschlag seine Stellung an einen Kommandeur der Roten Armee übergeben und dafür im Gegenzug freien Abzug erhalten.
    Nach dem Krieg studierte er und war an der Entwicklung und dem Vertrieb des ersten
    leistungsfähigen Computers beteiligt. Dafür interessierte auch die Sowjetunion und entsandte eine Delegation nach Dresden. Diese stand, welch Zufall, unter der Leitung des damaligen Kommandeurs der Roten Armee. von da an entwickelten die Familien dieser Männer eine langjährige Freundschaft mit gegenseitigen Besuchen, die 2005 noch bestand. Leider weiß ich den Namen des Erzählers nicht mehr und er lebt wohl auch nicht mehr. Bei intensiver Recherche könnte man es eventuell noch heraus bekommen.

  55. Anonym sagt:

    kann man heiß duschen

  56. Anonym sagt:

    Ich will diese Immobile kaufen ich biete 200Milionen doller.

  57. Yamka sagt:

    Sehr spannend. Ich intressiere mich sehr für solchen Themas. Wie haben diesen Film auf Netflix geschaut. Ich liebe Tiere deswegen musste ich viel die Augen zuhalten. Aber sonst war es sehr spannend.

  58. Rainer Kirmse , Altenburg sagt:

    SONNENFINSTERNIS und MONDFINSTERNIS

    Drei kleine Gedichte

    SONNENFINSTERNIS ( partiell )

    Sonne und Mond, diese beiden
    sind uns lieb zu allen Zeiten.
    Der Sonnenschein ist ein Segen,
    so kann sich das Leben regen.
    Ohne Mond kämen wir in Not,
    er hält die Erdachse im Lot.

    Zentralgestirn und Erdtrabant
    zeigen sich heute im Verband.
    Das Rendezvous am Firmament
    ein nicht alltägliches Event.
    Nur bei Neumond zu verfolgen,
    wenn denn mitspielen die Wolken.

    Astronomie live dargebracht
    mal ganz ohne finstere Nacht.
    Luna verdeckt das Sonnenlicht,
    total gelingen wird dies nicht.
    Es wirkt die Himmelsmechanik,
    richten wir nach oben den Blick.

    Denkt an den Augenschutz, Leute,
    sonst ist rasch dahin die Freude.
    Solch Ereignis nochmal zu seh’n,
    werden wieder Jahre vergeh’n.😉

    MONDFINSTERNIS

    Großes Schauspiel am Himmelszelt,
    auf den roten Mond blickt die Welt.
    Frau Luna schaut sehr finster drein,
    im Erdschatten so ganz allein.

    Nun abgeschirmt vom Sonnenlicht,
    verdüstert sich das Mondgesicht.
    Das ist nicht allzu oft der Fall,
    zu sehen auch nicht überall.

    Nur bei Vollmond zu verfolgen,
    wenn denn mitspielen die Wolken.
    Der Eklipse Faszination
    erlagen Menschen immer schon.

    Es bringt die Himmelsmechanik
    uns das Mondlicht bald zurück.
    Der Erde treuer Begleiter
    kann blicken wieder heiter.

    ASTROFREUNDE 🌠🪐🌘🔭

    Sie blicken zu Mond und Sternen,
    sind den Planeten auf der Spur;
    reisen zu des Weltalls Fernen,
    wenn auch mit Teleskopen nur.

    Unterwegs in finsterer Nacht,
    im Banne der himmlischen Pracht;
    Licht aus, Sterne an, klare Sicht –
    viel mehr brauchen sie dazu nicht.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

  59. Raymond Wittmann sagt:

    Es ist nicht nur ein Problem mit den mehreren Metallködern, sondern auch mit den Gummi- und Silikonködern. Das müssen ganze Berge sein, die sich da summieren. Und nochmals Berge aller Kunstköder, mit Glitter, Tonnen von Blei und anderem Zeugs. man kann nicht mal schätzen. Und was diese im Magen der Fische anrichten, welche geschluckt haben und abgerissen sind, sollte man lieber nicht wissen. Man sollte sich mal Gedanken machen.

  60. Walther sagt:

    Ich sage „Herzlichen Glückwunsch“ und bedanke mich für die stets informative Berichterstattung aus dem Norden mit einer gut ausgewogenen Themenwahl und Bildergalerien, die meine Reiselust wecken 🙂

  61. Johanna sagt:

    Danke für viele Recherchen zu allen Informationsfeldern.

  62. Detlef sagt:

    Es ist immer spannend zu sehen und zu lesen was es aktuelles im Norden gibt.

  63. Schilli, Thomas sagt:

    Klar, die deutschen Wölfe schwimmen durch die Ostsee?!

  64. Beatrix Mäser sagt:

    Ich habe geglaubt, das die Isländer ihre tollen Pferde lieben und stolz auf sie sind. Aber wie überall geht es auch in Island nur ums leichte Geld ohne Rücksicht auf die schönen Tiere. Es ist zum weinen, wie Menschen mit Tieren umgehen. Hoffentlich wird diese Tierquälerei bald unterbunden. Ich wollte wieder nach island reisen, dieser Urlaubwunsch ist mir gründlich vergangen .

  65. Hej.
    Hast Du schon von dem Kobaltfund in der Nähe von Kautokeino gehört? Kam am Freitag auf Oddasat.

  66. Annegret Sproesser sagt:

    Die finnischen Wölfe finden immer mehr Anchlauss an die russischen und die schwedischen werden genetisch über Wölfe aus Deutschland aufgefrischt. Ganz ohne menschlíche Hilfe!

  67. Georg terwelp sagt:

    HAllo zusammen,
    1,5 Mio für 751 Rentiere, das sind pro Rentier ziemlich genau 2000 Euro. Kein schlechtes Geschäft.
    Georg Terwelp

  68. Es soll am Schluß erpressbar wird heißen

  69. Ich finde es sehr bedenklich wenn man mit der Entscheidung den Flughafenbau an China vergibt. Leben die Vergabestellen nichts aus der Geschichte und der Weltweiten Aktivitäten Chinas. China besitzt inzwischen den Flughafen Athens und den Seehafen Piräus in Griechenland. Desweiteren Teile aller Europäischen Großen Seehäfen. Sie sind mit Russland ein Autokratischer Staat, bei dem es keine Menschenrechte gibt. Hier wird alles überwacht . Es gibt keine Pressefreiheit. Mit der neuen Seidenstraße erobert China wirtschaftlich die Welt und ist zur Weltmacht aufgestiegen. Es besitzt inzwischen den gesamten Markt der Antibiotika Forschung mit dem Vertrieb. Blockiert Xi Peng die Ausfuhr, hat das noch verheerenden Folgen als das Gas von Putin. Die Erlaubnis den Grönlandflughafen zu bauen wird China mit Rechten der Bodennutzung und der Landerechte verknüpfen und erkaufen. Die Förderung seltener Bodenschätze ist das 2. Ziel und das muss diesem Autokratischen Land verboten bleiben, damit Europa nicht Erpresser wird.

  70. Rudin sagt:

    Spitzbergen und Barentsburg vom Krieg ausklammern!
    Ich war dort! Diese Leute sind schon abgeschieden genug und brauchen uns!
    Es war wunderbar, auch das Bier aus der eigenen Brauerei.

  71. Monika Brandl sagt:

    Ich konnte nicht wirklich herausfinden was man als unbewaffneter Reisender bei einer Begegnung mit einem Eisbären am besten machen soll.
    Effektive realistische Hinweise wären gut
    Vielen Dank

  72. Reinhard Ott sagt:

    Wir waren ebenfalls am Feitag an diesem Strand, aber vor dem Unfall. Schon als wir nach Reikjavik zurück gekommen sind, haben wir von dem schecklichen Unfall gehört. An diesem Tag herrschte dort extrem stürmisches und renerisches Wetter. Die Wellen kamen ständig hoch auf den Strand. Wir wurden von unserem Guid ständig zurückgeschickt, weil die Wellen immer höher stiegen. Wer da nicht auf Beschilderung und Warnungen achtet ist mehr als leichtsinnig. Wir wussten auch vor dem Aufenthalt am Strand was dort schon alles passiert ist. Wir waren in einer geführten Gruppe. Der Guide hat und auf die Gefahren eindringlichhingewiesen. Die Isländer machen das gut.

  73. Neubert Christoph sagt:

    Wir sind eben (13.06.22) über die Behelfsbrücke gefahren.

  74. German Biker sagt:

    Danke für deine Vermutung. So genau wollte ich es gar nicht wissen. Ich denke, hier haben sie auch genug kluge Köpfe, die die Ursache heraus finden werden. Mir ist nur wichtig, kann ich drüber fahren oder nicht.

  75. MS sagt:

    Hallo Jürgen Gabriel,

    konntest Du die Brücke heute schon befahren?

    Danke im Voraus! LG

  76. Jürgen Gabriel sagt:

    Wir möchten die Strecke morgen, am 09.06.22, befahren.
    Hat jemand aktuelle Informationen, ob die Strecke wieder frei ist ?
    Vielen Dank im Voraus für hilfreiche Antworten.
    Gruß Jürgen

  77. Liebe Andrea
    Kann ich aus Deinem Artikel zitieren? Ich solleine 2,seitenartikel für unsere Zeitung “ Vielfalt“ schreiben.
    Du kannst auch gerne auf youtube und imInternet
    Dietmar Hasse, Nürnberg eingeben.
    Har dig bra
    Dietmar

  78. Edwin sagt:

    Hallo zusammen,
    weiß jemand, ob die Strecke am 8.6. wieder befahrbar ist?
    mfg
    Edwin

  79. Paul Stöckl sagt:

    Nach meiner Vermutung ist die Ursache eine mangelhaft ausgeführte Fundierung entstanden aus der so oft unterschätzten Wirkung des Strömungseinflusses. Dadurch kommt es immer wieder zum „Sohlbruch“ und dem damit verbundenen Absacken der Flußpfeiler.
    Die angesprochene starke Frühjahrsflut hat den Schaden, der sich mit hoher Wahrscheinlichkeit schon länger angebahnt hat, letztendlich nur ausgelöst.

  80. Brigitta Moos sagt:

    Geschäft über Ethik – wobei die Pharmaindustrie keinen Ethikvorschriften folgen muß, offensichtlich…d.h. im Endeffekt, die Regierung (die Gesetzgebung) unterstützt und fördert Tierquälerei und Tiermord, nicht nur die isländische Regierung –
    auch die deutsche Regierung fördert und subventioniert Tierquälerei und Tiermord. die Massentierhaltung wurde genehmigt unter einer sogenannten Christlichen Regierung.
    ich hoffe, daß die Verantwortlichen die gleichen Qualen erleiden, die sie aus Profitgier diesen wunderschönen,wehrlosen, fühlenden Wesen zufügen, seien es Pferde, Schweinchen, Kühe oder Geflügel.

  81. Ersten einmal vielen Dank an Andrea Seliger für den Artikel! Ich bin mehr als 4 Jahre nach der Tour über den Artikel gestolpert 😅.
    Für die die es interessiert, anbei 3 Links zu Videos der Tour:
    Polarlichter: https://youtu.be/yhhufrABfQo
    Eisbrecher: https://youtu.be/69t5DJk-30c
    Nordkapp: https://youtu.be/THLwgMdljYw

  82. Christian Schneider sagt:

    Laufenten haben sich bei Bekämpfung der Nacktschnecke sehr bewährt. natürlich ist da der Einsatzradius beschränkt. Die Laufenten lieben diese zum fressen gerne!!
    Es sollte nur ausreichend Wasserstellen zur Verfügung gestellt werden, damit der
    Schneckenschleim den Rachen nicht verklebt.

  83. Schlosser sagt:

    Guten Tag,

    ich beantrage demnächst mein Visum für einen Monat in Russland und habe bereits Hin- und Rückflug (BER-IST-KZN // KZN-IST-BER) gebucht. Ich würde in diesem Monat die Arktis bereisen wollen. Ist das möglich? Welches Angebot haben Sie für mich?

    Mit freundlichen Grüßen!

    • Andrea Seliger sagt:

      Guten Tag,
      einige Anmerkungen zu Ihrer Anfrage:
      1. polarkreisportal.de ist eine Nachrichtenseite und kein Reisebüro.
      2. Kazan liegt nicht in der Arktis.
      3. Ich glaube nicht, dass gerade der richtige Moment ist, nach Russland zu reisen.
      Mit freundlichen Grüßen,
      Andrea Seliger

  84. Hellwig sagt:

    Das Federkleid der Jungadler wird auch als Hemmungskleid bezeichnet. Habe ich, soweit ich mich erinnern kann, in der Seeadler-Monografie von Fischer gelesen. Demzufolge sollen die Jungen im Revier geduldet werden.

  85. Andrea Seliger sagt:

    Artikel kommt! Kallak/Gállok hat grünes Licht bekommen, wenn auch mit Auflagen …Schweden: Regierung gibt grünes Licht für weitere Planung in Kallak

  86. Hallo Andrea
    Kannst Du mich voll auf dem laufenden halten in Sachen Gallok, Storlandet bei Gällivare (Windräder)und weiteren Vorhaben?

  87. Gunnar KAESTLE sagt:

    Wie albern ist das denn? Putin hat auch Kennedy erschossen und Beirut in die Luft gesprengt?

  88. Tarja sagt:

    Liebe Andrea,
    vielen vielen lieben Dank! Ich fühle mich geehrt, dass Du mein Buch besprochen hast!
    Besonders der „Generalschlüssel“ und die „fehlende rosa Brille“ freuen mich sehr!
    Kiitos paljon! 🙂 Herzliche Grüße, Tarja

  89. Georg Terwelp sagt:

    Hallo ,
    Bernhard Schuchert, 64 Jahre alt, läuft dieses Jahr zum 15. Mal beim Finnmarksloppet mit. Dieses Jahr als einziger Deutscher. Meistens lebt er allerdings in Vallbo im Jämtland. Vielleicht mal ein Portrait??
    LG
    Georg Terwelp

  90. Michael Wanner sagt:

    Vielen Dank! Das ist ja schon mal eine interessante Info. Alta war natürlich schon ein ziemlicher Verlust für Finnmark. Ist ja, glaube ich, die einwohnerreichste Kommune.

  91. Michael Wanner sagt:

    Ich habe eine Frage zur Fylkereform. Leider findet man auf deutschen Seiten sehr wenig dazu. Meiner Meinung nach ist das Projekt ja von Anfang an ziemlich vermurkst. Die Fusionen waren ja überall extrem unbeliebt (v.a. in Finnmark und Troms). Wie sieht es jetzt nach dem Regierunsgwechsel aus? In der neuen Regeirung sind ja einige Parteien, die entschiedene Gegner der Reform waren. Werden die zusammengelegten Fylke wieder aufegelöst? Betrifft ja wohl v.a. Finnmark und Troms sowie Viken. Am wenigstens umstritten sind wohl Tröndelag und Agder. Das passt ja auch gut zusammen. Alles andere kam mir von Anfang an recht willkürlich und undurchdacht vor (warum etwa Hordaland und Sogn og Fjordane fusioniert wurden, Rogaland und Möre og Romsdal hingegen unabhängig blieben oder das seltsam quere Projekt Viken). Über aktuelle Infos zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen.

    • Andrea Seliger sagt:

      Danke für die Anregung! Die neue Regierung hat die Möglichkeit geschaffen, dass zwangsweise zusammengelegte Fylke sich wieder auflösen dürfen. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Nach dem aktuellen Stand sieht es so aus: Viken und Troms og Finnmark sind bereits dabei, die Vorbereitungen für die Auflösung zu treffen. In Troms og Finnmark ist noch die Frage, ob Alta sich eventuell lieber Troms zuschlägt – Alta liegt ja genau in der Mitte. Das wäre für die Finnmark natürlich ein Verlust. Innlandet bleibt fusioniert, obwohl es dort eine Volksabstimmung für die Auflösung gab – die Mehrheit der Politiker hat sich dort anders entschieden. Ich bleibe am Ball!

  92. R. Schropp sagt:

    Jetzt im nachhinein stellt sich die Frage ob nicht Putin dahinter steckt¿¿¿
    Wenn man mehrere Regimgegner umbringt und alle Regimekritiker nach Sibieren verbannt, leider nicht unseren Altkanzler G-s Gerd
    Die grenzen missachtet liegt der Brand in Norwegen nahe.

  93. M. Bfrlinger sagt:

    Ich schäme mich das ich ein Mensch bin. Was sind wir für gefühllose Monster in Allem, was die Tierhaltung beinhaltet. Ich höre oft „wir essen ganz wenig Fleisch“, aber geht der Fleischkonsum zurück. Ich glaube nicht. Ich kann nur hoffen, dass sich die Natur noch mehr wehrt!!!

  94. Sibille aus der Schmitten sagt:

    So geschockt war ich schon lange nicht mehr …. als totaler Island-Fan konnte ich das erst mal überhaupt nicht glauben ….. natürlich gibt’s auch auf Island nicht nur gute Menschen und – Geld verdirbt den Charakter . Arme Pferde, arme Schweine !!!

  95. Josef Köhne sagt:

    Angesichts der grausamen, von geldgierigen Menschen verursachten Tierquälereien fragt man sich mittlerweile, warum sich die Natur nur mit dem Coronavirus gegen ihre Peiniger zur Wehr setzt.

  96. Tatja Uphues sagt:

    Ich schäme mich, ein Mensch zu sein. Wut, Entsetzen, Ekel gegenüber den Akteuren überkommt mich. Diese unendlichen Qualen müssen aufhören, jede Tierquälerei muss ein Ende haben. Wir haben nicht das Recht, anderen Lebewesen Leid anzutun, dafür sind wir auf der Erde nicht angetreten. Wer das tut, hat es nicht verdient, hier zu sein.
    Ich fühle mich hilflos😪 und bin wie gelähmt.
    Das Leid geht ja in den Schweineställen weiter. Zum Kotzen…

  97. Kaiser Gudrun sagt:

    Ich habe,als ich die Szenen gestern im Fernsehen gesehen habe, einen Schock erlitten, ich habe mich schrecklich geschämt, zu was Menschen fähig sind. Wehrlos,tragende Stuten so zu quälen, sind das noch Menschen? Nein, das sind Monster, die kein Mitgefühl mit der Kreatur haben . Mit eingesperrt, in den tiefsten Kerker gehören alle Mitwisser, die das offiziell erlauben und Mitwisser sind. Mein Vorschlag, diese Menschen sollte man auch einmal unter Eusenstangenschlägen,ebenso ihre schwangeren Frsuen in einen Verschlag zwingen und ihnen dann die dickste,verfügbare Kanüle in den Hals rammen und ausbeuten lassen.
    Ich wette ,sie wären geheilt. Ich bin so traurig, so 😠 😡. Die Schweinezüchter, die ebenso brutal sind, überall der Natur ins Handwerk fischen, um nicht so viel Arbeit zu haben und noch reicher zu werden.

  98. Manuela Wittke sagt:

    Es widerlich das muss sofort verboten werden!!!! Das billig Fleisch muss endlich verschwinden. Aber das dauert alles viel viel zu lange bis endlich was entschieden wird

  99. Susanne Hempel sagt:

    Widerlich! Gut, daß das aufgedeckt wird!
    Daß Massentierhaltung grauenhaft ist, weiß ausnahmslos jeder. Als ob das nicht Grund genug wäre, das sofort zu verbieten, bzw. sofort auf Billigfleisch zu verzichten, kommen noch diese zusätzlichen, unfassbaren Gräuel ans Licht.
    Wer kann das noch verdrängen, wenn er Billigfleisch kauft und konsumiert??

    • Sven sagt:

      Frage mich ob das wirklich nur das Billig-Fleisch betrifft? Ist es nicht auch für einen Schweinezüchter der seine Schweine halbwegs „Artgerecht“ hält interessant, das er die Trächtigkeit seiner Sauen besser Planen kann? Und weiß dieser Bauer überhaupt woher die Hormone kommen und wie Qualvoll es den Pferden entnommen wird. Ich denke dem Züchter werden nur Hormone von der Industrie verkauft, ohne das er weiß wie diese hergestellt werden.

      So was kann man wirklich nur verbieten und zwar sofort.

  100. Heike sagt:

    Vielen Dank für die schnellen Antworten:-) Mein Hund hat einen Jagdtrieb (Border Terrier) und ist deshalb immer an der Leine. Ich hätte ihn gerne auf den Padjelantaleden mitgenommen, aber wenn ich richtig verstanden habe, dürfen Hunde in die Nationalparks prinzipiell nicht und da dachte ich, dass der Lapplandsleden eine gute Alternative wäre. Dass Hunde nicht in die Hütten dürfen finde ich schade, denn es ist schon angenehm, wenn man sich den Zeltauf- und abbau zwischendurch mal sparen kann (bei schlechtem Wetter z.B.). Wichtiger ist mir aber, dass ich den Hund überhaupt mitnehmen kann und das Zelt ist sowieso dabei.

    • Andrea Seliger sagt:

      Betreiber der vier Hütten am Lapplandsleden ist die Regionsverwaltung, Länsstyrelse Västerbotten. Ich habe jetzt mal die Einzelbeschreibung der Hütten nachgelesen. Dort heißt es jeweils, Hunde seien erlaubt, dürfen sich aber nicht auf Matratzen und Decken legen und auch nicht das vorhandene Geschirr als Futterschale benutzen. Soweit die Theorie – in der Praxis ist es sicher nützlich, auf ein Zelt ausweichen zu können, das man ja bei der Strecke sowieso braucht.

  101. Andrea Seliger sagt:

    Im Prinzip ja. In dem Gebiet kann man allerdings Rentieren über den Weg laufen. Und dann sollte der Hund auf alle Fälle angeleint sein. Eventuell gibt es auch an anderen Stellen Leinenpflicht. Ich weiß nicht, ob man Hunde mit in die Hütten nehmen darf.

  102. Heike sagt:

    Das hört sich sehr interessant an. Ist es erlaubt, einen Hund mitzuführen?

    • Stefan sagt:

      Hallo,

      Hunde sind grundsätzlich in Hütten verboten. Wenn Du alleine bist mag das gehen, kommt jemand hinzu auf alle Fälle (als Gast in dem Land) den Hund nach draußen. Ggf. Zelt aufbauen und mit Hund darin schlafen. Das gefällt dem wahrscheinlich sehr gut.

      Es gibt auch immer wieder Wanderer, gerade aus dem deutschsprachigen Raum, die Hunde ohne Leine laufen lassen. Das geht gar nicht! Der liebste Hund dreht durch wenn er eine Herde Rentiere sieht.

      Viele Grüße
      Stefan

  103. Walther sagt:

    Ist zwar noch eine Weile hin, aber danke für den Tipp 🙂

  104. Angelika Hoffmann sagt:

    Am besten wäre wenn wir hier weniger kaufen… neulich sah ich erstmals auch Räucherlachs aus Island eingeschweißt in Lüneburg im Supermarkt. Neben vielen anderen Lachsangeboten ebenfalls in Plastik.

  105. Wir wünschen den Grönländern ein gesundes , neues Jahr ! Hoffentlich seit ihr so klug und lasst Euch von den Australiern und Chinesen nicht ausbluten ?? Denn wenn die Luft und das Wasser vergiftet sind , gibt es kein zurück ! Nachdenken und auf Euer Herz hören , Geld ist für die , die das vorhaben uninteressant , davon haben die genug ! Besonders schlecht sind die Chinesen , ganz übel !Im Kongo haben die den Goldhandel total in chinesischer Hand gebracht , ein 12 jähriger Junge wollte etwas stehlen , dieses Kind haben die Chinesen ohne zu überlegen erschossen ! Das zeigt doch , was das für üble Typen sind !

  106. Angelika Hoffmann sagt:

    Sauerei – sind ohnehin schon zu viele Schweine auf der Welt. Auch arme Schweine die.

  107. Carsten sagt:

    Hm. Man muss sich wohl noch ein Jahr länger gedulden… Verschoben auf 2023.

  108. Frank Seliger sagt:

    Ja,ja. die netten Kirchen, überall fallen ihnen plötzlich ihre Sünden ein. Liegt das vielleicht an den sinkenden Mirgliederzahlen? Besonders glaubwürdig ist das nicht.

  109. Frank Seliger sagt:

    Die Bilder aus Island über die tierquälerischen Behandlungen der Stuten sind entsetzlich und verstörend, zumal man solche Zustände auf Island nie erwartet hätte. Hoffentlich legt man den Akteuren schnell das Handwerk, der Ruf Islands als pferdefreundliches Land ist wohl für alle Zeiten zerstört. Zumal diese grausame Behandlung völligunsinnig erscheint, Schweine bekommen auch auf natürlichem Wege eine Menge Ferkel. Aber es erweist sich auch erneut, wenn man in den einzelnen Ländern genauer hinschaut findet man überall Tierquälerei, z.B. die grenzüberschreitenden Tiertransporte von Deutschland aus südwärts, ohne das Behörden wirksam eingreifen.

  110. Lyvi Ullm sagt:

    Meine Mutter und ich kamen vor wenigen Wochen, sprich‘ Ende September bis Anfang Oktober 2021 in den Genuss, die Fähre kennenzulernen und somit auch die Modernisierung. Wir waren einfach nur begeistert, die gesamte Besatzung hat uns einen wunderbaren Urlaub beschert. Das neue Restaurant mit Rundumblick, auch genannt Laterna Magica, ist ein Traum. Neben leiser „Schmuserockmusik“, Loungesesseln und Loungesofas, dem Barbereich ist es einfach nur phantastisch, in den Abendstunden dort zu verweilen, insbesondere als wir von Island ablegten und dank des Rundumblickes nochmal leisen Abschied nehmen konnten. Wir kommen gerne wieder!

  111. Walther sagt:

    Schon gruselig, dass nach dem Personal nun auch die Ansagen von den Bahnhöfen verschwinden sollen. Trafikverket hat es sich wegen des Protests nun anders überlegt und will die Abschaffung verschieben, bis die genannte App fertig ist, schreibt SVT: https://www.svt.se/nyheter/lokalt/varmland/trafikverket-backar-om-installda-utropen

  112. Frank Seliger sagt:

    Uranabbau ist immer problematisch und mit hohen Risiken verbunden. Es sollten nicht nur die Gewinne für die Unternehmen kalkuliert werden, sondern auch die enormen Schäden für die Menschen und die Natur, die oft unkakulierbar sind. Man kann dies noch heute im Erzgebirge ( Sachsen ) erfahren, wo die deutsch / sowjetische Bergbaugesellschaft Wismut bis Ende 1989 riesige Mengen Uran abgebaut haben.

  113. Wenn Atomkraftwerke keine radioaktive Abfälle produzieren würden, wären sie umweltfreundlich. Vielleicht kann eines Tages Kernfusion diesen Traum von der sauberen und unerschöpflichen Energiequelle erfüllen.

    Zuerst sollte man andere Energien, die die Natur anbietet, anzapfen. Erdwärme, Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft, Gezeitenkräfte. Und letztlich muss man Energie einsparen, durch effiziente Technologien.

  114. Ula Groos sagt:

    Ich fand im Vermächtnis meines Großvaters die Fotos & professionellen Aufnahmen seiner Norwegen Schiffsreise im Juni 1928. Fasziniert haben mich die Aufnahmen auf dem Brixdal Gletscher am 9.6.1928. Natürlich sind da auch andere Aufnahmen dabei aber ich habe die Seiten der ganzen Reise zur Seite gelegt und ich suche auf diese Weise ein neues Zuhause der Aufnahmen. Ich weiß nicht wie / wo ich eine passende norwegische Stelle finden kann und von allen Seiten die ich im Internet geöffnet habe, fand ich Ihre Seite am ansprechendsten und hoffentlich am hilfreichsten. Darf ich auf eine Antwort hoffen?
    Mit freundlichen Grüßen, Ula Groos, Worms

    • Andrea Seliger sagt:

      Hej,
      alte Fotos von Gletschern könnten als Vergleich interessant für alle sein, die mit Glaziologie zu tun haben. Gerade wenn sie so alt sind. 1928! Die staatliche Behörde dazu wäre NVE, Norges Vassdrags- og energidirektorat, https://www.nve.no/. Diese vermessen auch jährlich Gletscher.

      Vor ein paar Jahren riefen die mal dazu auf, Bilder zu schicken, gerne auch alte, die Seite ist immer noch online:
      https://www.nve.no/vann-og-vassdrag/vannets-kretslop/bre/brebilder-sokes/

      Die Postadresse NVE-HB, Pb 5091 Majorstua, 0301 OSLO, Norwegen

      Vermerkt werden sollen der Fotograf, die Jahreszeit und der Ort. Papierbilder werden normalerweise gescannt und zurückgegeben, wenn Sie die nicht wiederhaben wollen, schreiben Sie das eben dazu.

      Viel Erfolg!

  115. Matthias Haller sagt:

    Dieser Film macht einen total Angst 😨

  116. Jürgen Walles sagt:

    Zerstörte Kirche auf Grimsey: Das ist ja furchtbar und ein Schock für die Bewohner von Grimsey. 2002 waren meine Frau und ich anläßlich unserer Hochzeitsreise für einen Tag auf Grimsey. Natürlich besichtigten wir die Kirche. Und das hatte einen guten Grund: Der ehemalige Küster und Erschaffer der Schnitzarbeiten an der Kanzel und an der wunderschönen Eingangstür sowie der Ausgestaltung der Kirchendecke Einar Einarsson war der Mann von der Schwester meiner Mutter. Wir waren stolz und ergriffen von seiner Kunstfertigkeit. Daher macht uns die Zerstörung der Kirche tief betroffen. Wir hoffen und wünschen von ganzem Herzen, dass die Insel bald wieder ein neues Gotteshaus erhält und ein isländischer Künstler sich seiner Ausgestaltung annimmt. Angela und Jürgen aus Potsdam

  117. Michael Schleiss sagt:

    DAs ist so barbarisch wie Hexenverbrennung oder öffentliche Hinrichtungen !!
    Shame on you !!
    Massenmord an großartigen Geschöpfen !!

  118. Biki sagt:

    Natthagi bekam heute Nachschub. Allerdings keine beunruhigende Menge.
    Es war heute ein eindrucksvoller Tag am Vulkan. In alle Täler lief es recht gleichmäßig.
    Danke für die Infos hier, das hat sehr geholfen. Ich lese das Portal sehr gerne.

  119. Bernd Lach sagt:

    Eine Briefmarke ist die Visitenkarte eines Landes. . Das Motiv als Werbeträger ist nicht zu unterschätzen . Auch gibt Island ein Stück isländische Kultur und Eigenständigkeit nach außen auf .

  120. Bargholz, Matthias sagt:

    Hallo, ich wüßte gern, welche Rasse der Hund von Erik ist, er gefällt mir sehr gut.
    Könnt Ihr mir da weiterhelfen?
    Grüße aus dem Schaalsee-Reservat Westmecklenburg

  121. Schön zu hören, dass Norwegen wieder geöffnet wird.

    Es ist schade, dass sie gar nicht an Radfahrer denken und z.B. die neue Svinesundbrücke ein Fahrradverbot hat und die alte nur für Norweger und Grenzgänger freigegeben ist.

    Vielleicht ändern sich die Regeln in den nächsten Wochen noch…

    • Andrea Seliger sagt:

      Danke für den Hinweis! Ich konnte bisher nichts zu Ausnahmen für Radfahrer finden. Es ist auch nur eine sehr begrenzte Gruppe Leuten, die die alte Svinesundbrücke überhaupt nutzen darf. Nach den Berichten von NRK herrscht seit der Öffnung auf der neuen Svinesundbrücke jedenfalls Dauerstau aufgrund der Formalitäten.

  122. 2014.
    Ich kenne verschiedene Ausbauzustände…
    2 Spuren plus 2 breite Randstreifen finde ich am angenehmsten.
    Dann kam das 2+1 in Mode, wo es sehr eng ist auf dem 1er-Abschnitt.
    Dann kam 2+1 mit einem Randstreifen auf dem 1er-Abschnitt, z.B. südlich von Umeå.
    Und von Piteå bis Luleå war es weitestgehend 2+2. Auch ok, da das Verkehrsaufkommen für vier Spuren sehr gering war.
    Nördlich von Luleå war es damals noch mit den breiten Randstreifen.

    • Andrea Seliger sagt:

      2+2 Randstreifen hätte ich völlig ok gefunden für die paar Kilometer, wo die Alternativen wirklich ein großer Umweg sind. Leider sind es eben inzwischen zunehmend diese autobahnähnlichen 2+1-Trassen, besonders schön mit Leitplanke und ohne Seitenstreifen. War mir zu riskant. Selbst ein Rennradfahrer aus Kalix, den ich unterwegs getroffen habe (ohne Gepäck – nicht so wie ich) fand es inzwischen lebensgefährlich. Ich bin die Strecke zwischen Piteå/Luleå und Haparanda mehrfach mit dem Auto und mit dem Bus gefahren. Mit dem Rad habe ich lieber den Umweg genommen und konnte es so vermeiden.

  123. Ich werde tatsächlich diesen Sommer eine Fahrradtour von Luleå nach Göteborg machen.

    Die E4 bin schon ich auf weiten Strecken gefahren (z.B. Piteå-Luleå und Luleå-Haparanda) und ich finde sie völlig OK zum Radfahren, zumal so weit im Norden auch weniger Verkehr ist.

    Ich werde aber diesmal ab Umeå weiter im Landesinnern via Storuman – Östersund – Mora fahren.

    • Andrea Seliger sagt:

      Wann war das? Bevor Ikea in Haparanda gebaut wurde oder danach? Danach wurde die Strecke nämlich ausgebaut, vorher gab es mehr Seitenstreifen. Ich finde ja nicht, dass es „wenig Verkehr“ ist. Aber das ist natürlich auch eine Frage des Vergleichs. Viel Spaß auf der neuen Tour jedenfalls!

  124. Andrea Seliger sagt:

    Man muss die Tunnelbauten nicht mögen. Das norwegische Eisenbahnnetz reicht allerdings nur bis Bodø. Der nördlichste Punkt in Norwegen, der mit der Bahn erreichbar ist, ist Narvik, über das schwedische Netz. Nördlich davon liegt noch ein großes Stück Norwegen, das nur über die Straße, per Schiff oder per Flugzeug erreicht oder beliefert werden kann. Dazu gehört auch Sørkjosen.

  125. bommeli andreas sagt:

    Jaja und alles muss noch schneller gehen und mit dem LKW, schon mal was von einer Eisenbahn gehört ?
    Und Ja es gibt eine Eisenbahn in Norwegen !
    Die machen liebr die ganze Natur kaputt, damit die Norweger noch mehr blochen können.
    Selber erlebt.

  126. Martin Werth sagt:

    Der magnetische Nordpol der Erde liegt in der Antarktis.
    Gemeint ist hier im Artikel der nördliche Magnetpol der Erde, der Richtung Sibirien wandert.
    Dabei handelt es sich jedoch um einen magnetischen Südpol, auf den die Kompassnadel zeigt.
    Das ist ein weit verbreiteter Übersetzungsfehler aus dem Englischen:
    North Magnetic Pole ist eben nicht der magnetische Nordpol sondern der nördliche Magnetpol.

  127. In Finnland und allgemein in den nordischen Ländern sind Straßen beleuchtet, die in Deutschland dunkel wären. Ich denke, dass man der Verkehrssicherheit Vorrang geben sollte und Beleuchtung bringt sicher etwas, gerade für Radfahrer.
    Aber es gibt seit eingen Jahren Lampenkonstruktionen, die ausschließlich nach unten leuchten. Das erhöht den Wirkungsgrad bezüglich Nutzlicht minimal und verringert die Lichtverschmutzung massiv, natürlich ohne sie ganz zu beseitigen.

  128. Bernd sagt:

    Ein trauriges Ereignis. Ich möchte aber zwei Dinge im Artikel berichtigen. Zum Einen ist der Flugplatz alles andere als „belebt“, da kommen jeden Tag bloß wenige Flüge an, und sonst ist da absolut nichts los. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass der Campingplatz nachts bewacht wurde. Als ich dort war, war das jedenfalls nicht der Fall. Es wäre angesichts der paar Personen dort gar nicht möglich.
    In lokalen Berichten ist davon die Rede, dass es in den letzten Jahren speziell in Ufernähe Probleme mit Eisbären gab. Insofern stellt sich die Frage, ob ein Campingplatz in einer solchen Lage weitergeführt werden sollte, falls nicht ein wirklich sicherer Zaun erbaut werden kann.

  129. Matthias KREBBERS sagt:

    Meine erste Wanderung von Östersund über Lungdalen, Helags nach Storlien machte ich mit schwedischen Freunden 1961. Ich war damals auf dem Gletscher, hörte vom Sterben der Gletscher. Im Frühjahr 1984 – kurz nach der Schneeschmelze – führte ich meine letzte Gruppe durch das Gebiet, zeigte anhand von Fotos die Veränderungen und die klimabedingten Zerstörungen.
    Noch heute bin ich mit meinen Gedanken im Jämtland, sehe Fotos mit den STF-Hütten, fühle mich immer noch verbunden mit dem Land und seiner herrlichen Region, würde es gerne noch einmal bewandern – mit weniger Gepäck und längeren Pausen.
    Bewahrt Eure einmalige, geschichtsträchtige Heimat
    Mit guten Grüßen.
    Matthias Krebbers

  130. Jens S. sagt:

    Es erscheint mir grundsätzlich richtig, dass man das Wirken von „Entdeckern“ und Kolonialherren in vergangenen Jahrhunderten kritisch beleuchtet und neu bewertet. Von Christoph Kolumbus gibt es beispielsweise Berichte, wonach er in der Karibik so schlimm oder sogar schlimmer gewütet haben soll wie der „Islamische Staat“ vor ein paar Jahren im Nahen Osten – mit Massenversklavungen, bis hin zur brutalen massenhaften Vernichtung der Ureinwohner. Dass in den USA Kolumbusstatuen entfernt und nach ihm benannte Straßen und Plätze umbenannt werden, finde ich deshalb richtig.

    Aber was hat Egede auf Grönland Schlimmes getan, dass sein Andenken geächtet werden soll? Dass er nach Meinung einer 19-Jährigen Schülerin die Inuit „nicht respektiert“ haben solle, reicht mir nicht.

    Es mag ja sein, dass Egede als Kind des 18. Jahrhunderts nach heutigen Maßstäben nicht kultursensbel war. Die entscheidende Frage für den Verbleib der Statue sollte meiner Meinung nach sein, ob sein Wirken den Grönländern unterm Strich mehr Schaden als Nutzen gebracht hat.

    Bei uns kommt übrigens auch niemand auf die Idee, die (wenigen) Überreste aus der Römerzeit abzureißen, nur weil die Römer sich vor 2000 Jahren nach den Maßstäben des 21. Jahrhunderts in Germanien nicht nur nicht kultursensibel, sondern sogar geradezu barbarisch aufgeführt haben.

  131. F. Kruse sagt:

    Moin Andrea, ich kann Dir nicht für jeden spannenden Beitrag danken, den Du ins Netz stellst, also ist der heutige Dank stellvertretend für alle anderen 🙂

    Kolonialgeschichte ist interessant und kontrovers. Lasst uns mal überlegen, dass das erfolgreichste „Kolonialprodukt“ das Christentum ist, von dem viele Kolonialgegner sich bestimmt nicht mehr trennen wollen… (drei Punkte; ich lasse das offen im Raum stehen.)

    Mein erster Impuls war, die Statue doch mit der nötigen Auseinandersetzung ins Museum zu verfrachten. Es freut mich, dass die junge Initiatorin das schon vorgeschlagen hat. Eine Zerstörung empfande ich nicht als passende Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

    Ich hoffe, Du läßt uns wissen, wie es weitergeht.

  132. Erich Baum sagt:

    Inzwischen sollte bekannt sein, dass dieser Eisbär nicht aufgrund von Klimawandel verhungerte, sondern wegen Krankheit. Die Filmemacher als auch National Geographic haben dazu ein Statement abgegeben. Statt der Behörde den Fall zu melden, damit diese den Eisbären von seinem Leid erlösen kann, wurde das Leid des Tieres in Kauf genommen um es Auszuschlachten für den Klimawandel.

  133. Friedel Ulrich Lehmann sagt:

    Glückwunsch,
    an die Menschen in Grönland, vor allem gesundheitliches Wohlergehen nach Eindämmung der Coronapandemieausläufer, die selbst nach Grönland reichten.
    F.U. Lehmann

  134. Friedel Ulrich Lehmann sagt:

    Hei,
    das Aufforstungsprogramm hat in Island ja nun schon Geschichte. Klimatisch ist naturgegebenermaßen das Wachstum langsam und von zumeist nicht sehr beeindruckender Höhe. zu Zeiten der Landnahmezeit war ja, wie man weiß noch deutlich mehr Baumbestand vorhanden, der durch den Menschen und vor allem die Schafe immer mehr reduziert wurde.
    Es werden ja unterdessen verschiedenste Baumarten zur Anpflanzung genutzt bis hin zur amerikanischen Hemlocktanne und verschiedenen Weiden- bzw. Pappelarten.
    Mir persönlich gefallen die polaren Birken, die zumeist aber nur Tundrabaumhöhe erreichen und die wunderschöne sibirische Lärche, die charakteristischer Weise kurz über Bodenhöhe schon in eine Zweistämmigkeit übergeht und dann wie mit suchenden , sich teils krümmenden Bewegungen nach oben ragt,
    eindrücklich schön!
    Einige Exemplare lassen sich auf dem alten Friedhof in Reykjavik betrachten und bestaunen, wie überhaupt hier auf dem Friedhof ein beeindruckend alter und gemischter Baumbestand zu bewundern ist , neben den manchmal recht wunderlichen alten Gräbern freilich.
    Der isländische Autor Gyrdir Eliasson beschreibt in seinem Roman, den er Pastoralsonate nennt, sehr eindrücklich einen Wald mit seinem Besucher einen vom Leben müde gewordenen Maler, der sich zum Ziel gesetzt hat Bäume in dem Wald zu malen und bei seinen Waldgängen interessante Begegnungen hat. Recht melancholisch im Grundton aber zauberhaft, viel eigene Imaginationen freisetzend geschrieben. Der Roman heißt am Sandfluss. und ich vermute, dass der Wald etwas nördlich von Selfoss liegt. Lesenswert!
    Friedel U. Lehmann

  135. Herwig Meyer-Wenke sagt:

    Hi, bin selbst Förster und deshalb an diesem Problemkreis interessiert. Wenn Aufforstung die Anpflanzung von Nicht-heimischen Baumarten bedeutete, hielte ich es für den falschen Weg. Begnügte man sich mit der heimischen Birke, würde ein flächenhafter Verbissschutz vermutlich genügen. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass so mancher Grundeigentümer etwas gegen die Waldsukzession auf seiner Schafweide einzuwenden hätte. Es hängt wahrscheinlich alles an den Eigentumsverhältnissen.
    Gruß
    Herwig

  136. Reinhard Baggendorf sagt:

    Wenn die Menschen und Behörden nicht alles sperren um den Virus zu stoppen dann sind wir das Leben nicht würdig weil wir nachlässig sind!! Es dürften alle infizierten Personen eigentlich nicht zurück geholt werden dürfen sondern müssten dort wo sie sind und waren in karantäne gebracht werden dann wäre der Ausbruch vielleicht nicht so hoch geworden auch wenn es schwer fällt alle Grenzen zu sperren!!!

  137. Peggy Wittke sagt:

    Ich habe vorhin noch mit einem Freund am Telefon überlegt, ob es in Grönland auch erkrankte gibt. Hab aus „Langeweile“ googel gefragt. Ein einreisender der per Flugzeug kam? Ich pack mich am Kopf! Wofür gibt es Bestimmungen, kein Wunder das immer noch so viele Leute hin und her fliegen, corona sich dadurch mehr ausbreitet…. Wenn es keine wirklichen Kontrollen gibt. Hoff, ich war noch nie auf Grönland, das es sich da nicht auch so extrem weiter verbreitet!

  138. Friedel Ulrich Lehmann sagt:

    Da ich schon vor knapp 14 Tagen von meiner Tochter, die auf Island lebt, von den dortigen Fällen zurückgekehrter erkrankter Wintersportler erfahren hatte, hat es mich nun seit Tagen beschäftigt, ob diese Corona-Pandemie Grönland`verschonen`wird.
    Jetzt lese ich also, dass dort der erste Mensch und eben Krankheitsfall positiv getestet wurde.
    Wir haben uns doch die Frage zu stellen, wie es uns nun gelingt menschlich-geschwisterliches Miteinander auch über den körperlichen Abstand hinweg einzuüben.
    Mir persönlich fällt es nicht leicht, die körperlichen Gesten im sozialen, im beruflichen, im freundschaftlichen, im persönlichen Lebensbereich zu unterlassen. So ist es ja in gewisser Weise eine Übung im seelischen Umgang, die Nähe stärker im seelischen, herzlich menschlichen Empfinden spürbar und erlebbar werden zu lassen.
    Äußerlich vollzogene Gesten gilt es nun innerlich wirksam werden zu lassen , auch in der Weise, manches vom äußerlichen Agieren ins innerliche imaginieren zu verwandeln. So kann sicher ein Zusammenrücken unter uns geschehen, ohne dass wir den nun für viele notwendigen schützenden Abstand mißachten.
    Ich wünsche den Menschen im `kalten` Norden eine menschlich wichtige Herzenserwärmung. Gerade auch den Menschen auf Grönland, das ja immer mehr Begehrlichkeiten der big global players weckt. Von denen eben, gilt es insbesondere, und hier mit mutig-entschiedener Distanzierung Abstand zu halten.

  139. Helga Ramin sagt:

    Es ist eine Schande!
    Die Erbauer haben die gesamte!!!
    Strecke in 11 Monaten erbaut, ohne große Technik und jetzt geht das nicht mal mit Technik. Eine Region wird wieder abgehängt. Wir sind vor paar Jahren mitgefahren und erzählen heute noch begeistert allen davon.
    Kiruna wird umgesiedelt, da spielt Geld keine Rolle!!!!
    Helga Ramin

  140. Helmut und Ruth Adamy sagt:

    Wir waren 2019 im Mai auf den Färöern, teilweise wurden wir von hohen Weggebühren überrascht. In Gjogv hatten wir Verständnis (Benutzung der Treppe) und waren auch mit der Gebühr einverstanden. An anderen Wanderwegen empfanden wir die Gebühren auch hinsichtlich der Höhe als Raubrittertum. Eigentlich wollten wir im nächsten Jahr noch einmal auf die Färöer zurückkehren, aber wir werden erst einmal die Preisentwicklung für die Wanderwege abwarten. Wir denken, die föringsche Regierung sollte sich einmischen und zulässige Tarife festlegen.