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  1. Georg terwelp sagt:

    HAllo zusammen,
    1,5 Mio für 751 Rentiere, das sind pro Rentier ziemlich genau 2000 Euro. Kein schlechtes Geschäft.
    Georg Terwelp

  2. Es soll am Schluß erpressbar wird heißen

  3. Ich finde es sehr bedenklich wenn man mit der Entscheidung den Flughafenbau an China vergibt. Leben die Vergabestellen nichts aus der Geschichte und der Weltweiten Aktivitäten Chinas. China besitzt inzwischen den Flughafen Athens und den Seehafen Piräus in Griechenland. Desweiteren Teile aller Europäischen Großen Seehäfen. Sie sind mit Russland ein Autokratischer Staat, bei dem es keine Menschenrechte gibt. Hier wird alles überwacht . Es gibt keine Pressefreiheit. Mit der neuen Seidenstraße erobert China wirtschaftlich die Welt und ist zur Weltmacht aufgestiegen. Es besitzt inzwischen den gesamten Markt der Antibiotika Forschung mit dem Vertrieb. Blockiert Xi Peng die Ausfuhr, hat das noch verheerenden Folgen als das Gas von Putin. Die Erlaubnis den Grönlandflughafen zu bauen wird China mit Rechten der Bodennutzung und der Landerechte verknüpfen und erkaufen. Die Förderung seltener Bodenschätze ist das 2. Ziel und das muss diesem Autokratischen Land verboten bleiben, damit Europa nicht Erpresser wird.

  4. Rudin sagt:

    Spitzbergen und Barentsburg vom Krieg ausklammern!
    Ich war dort! Diese Leute sind schon abgeschieden genug und brauchen uns!
    Es war wunderbar, auch das Bier aus der eigenen Brauerei.

  5. Monika Brandl sagt:

    Ich konnte nicht wirklich herausfinden was man als unbewaffneter Reisender bei einer Begegnung mit einem Eisbären am besten machen soll.
    Effektive realistische Hinweise wären gut
    Vielen Dank

  6. Reinhard Ott sagt:

    Wir waren ebenfalls am Feitag an diesem Strand, aber vor dem Unfall. Schon als wir nach Reikjavik zurück gekommen sind, haben wir von dem schecklichen Unfall gehört. An diesem Tag herrschte dort extrem stürmisches und renerisches Wetter. Die Wellen kamen ständig hoch auf den Strand. Wir wurden von unserem Guid ständig zurückgeschickt, weil die Wellen immer höher stiegen. Wer da nicht auf Beschilderung und Warnungen achtet ist mehr als leichtsinnig. Wir wussten auch vor dem Aufenthalt am Strand was dort schon alles passiert ist. Wir waren in einer geführten Gruppe. Der Guide hat und auf die Gefahren eindringlichhingewiesen. Die Isländer machen das gut.

  7. Neubert Christoph sagt:

    Wir sind eben (13.06.22) über die Behelfsbrücke gefahren.

  8. German Biker sagt:

    Danke für deine Vermutung. So genau wollte ich es gar nicht wissen. Ich denke, hier haben sie auch genug kluge Köpfe, die die Ursache heraus finden werden. Mir ist nur wichtig, kann ich drüber fahren oder nicht.

  9. MS sagt:

    Hallo Jürgen Gabriel,

    konntest Du die Brücke heute schon befahren?

    Danke im Voraus! LG

  10. Jürgen Gabriel sagt:

    Wir möchten die Strecke morgen, am 09.06.22, befahren.
    Hat jemand aktuelle Informationen, ob die Strecke wieder frei ist ?
    Vielen Dank im Voraus für hilfreiche Antworten.
    Gruß Jürgen

  11. Liebe Andrea
    Kann ich aus Deinem Artikel zitieren? Ich solleine 2,seitenartikel für unsere Zeitung “ Vielfalt“ schreiben.
    Du kannst auch gerne auf youtube und imInternet
    Dietmar Hasse, Nürnberg eingeben.
    Har dig bra
    Dietmar

  12. Edwin sagt:

    Hallo zusammen,
    weiß jemand, ob die Strecke am 8.6. wieder befahrbar ist?
    mfg
    Edwin

  13. Paul Stöckl sagt:

    Nach meiner Vermutung ist die Ursache eine mangelhaft ausgeführte Fundierung entstanden aus der so oft unterschätzten Wirkung des Strömungseinflusses. Dadurch kommt es immer wieder zum „Sohlbruch“ und dem damit verbundenen Absacken der Flußpfeiler.
    Die angesprochene starke Frühjahrsflut hat den Schaden, der sich mit hoher Wahrscheinlichkeit schon länger angebahnt hat, letztendlich nur ausgelöst.

  14. Brigitta Moos sagt:

    Geschäft über Ethik – wobei die Pharmaindustrie keinen Ethikvorschriften folgen muß, offensichtlich…d.h. im Endeffekt, die Regierung (die Gesetzgebung) unterstützt und fördert Tierquälerei und Tiermord, nicht nur die isländische Regierung –
    auch die deutsche Regierung fördert und subventioniert Tierquälerei und Tiermord. die Massentierhaltung wurde genehmigt unter einer sogenannten Christlichen Regierung.
    ich hoffe, daß die Verantwortlichen die gleichen Qualen erleiden, die sie aus Profitgier diesen wunderschönen,wehrlosen, fühlenden Wesen zufügen, seien es Pferde, Schweinchen, Kühe oder Geflügel.

  15. Ersten einmal vielen Dank an Andrea Seliger für den Artikel! Ich bin mehr als 4 Jahre nach der Tour über den Artikel gestolpert 😅.
    Für die die es interessiert, anbei 3 Links zu Videos der Tour:
    Polarlichter: https://youtu.be/yhhufrABfQo
    Eisbrecher: https://youtu.be/69t5DJk-30c
    Nordkapp: https://youtu.be/THLwgMdljYw

  16. Christian Schneider sagt:

    Laufenten haben sich bei Bekämpfung der Nacktschnecke sehr bewährt. natürlich ist da der Einsatzradius beschränkt. Die Laufenten lieben diese zum fressen gerne!!
    Es sollte nur ausreichend Wasserstellen zur Verfügung gestellt werden, damit der
    Schneckenschleim den Rachen nicht verklebt.

  17. Schlosser sagt:

    Guten Tag,

    ich beantrage demnächst mein Visum für einen Monat in Russland und habe bereits Hin- und Rückflug (BER-IST-KZN // KZN-IST-BER) gebucht. Ich würde in diesem Monat die Arktis bereisen wollen. Ist das möglich? Welches Angebot haben Sie für mich?

    Mit freundlichen Grüßen!

    • Andrea Seliger sagt:

      Guten Tag,
      einige Anmerkungen zu Ihrer Anfrage:
      1. polarkreisportal.de ist eine Nachrichtenseite und kein Reisebüro.
      2. Kazan liegt nicht in der Arktis.
      3. Ich glaube nicht, dass gerade der richtige Moment ist, nach Russland zu reisen.
      Mit freundlichen Grüßen,
      Andrea Seliger

  18. Hellwig sagt:

    Das Federkleid der Jungadler wird auch als Hemmungskleid bezeichnet. Habe ich, soweit ich mich erinnern kann, in der Seeadler-Monografie von Fischer gelesen. Demzufolge sollen die Jungen im Revier geduldet werden.

  19. Andrea Seliger sagt:

    Artikel kommt! Kallak/Gállok hat grünes Licht bekommen, wenn auch mit Auflagen …Schweden: Regierung gibt grünes Licht für weitere Planung in Kallak

  20. Hallo Andrea
    Kannst Du mich voll auf dem laufenden halten in Sachen Gallok, Storlandet bei Gällivare (Windräder)und weiteren Vorhaben?

  21. Gunnar KAESTLE sagt:

    Wie albern ist das denn? Putin hat auch Kennedy erschossen und Beirut in die Luft gesprengt?

  22. Tarja sagt:

    Liebe Andrea,
    vielen vielen lieben Dank! Ich fühle mich geehrt, dass Du mein Buch besprochen hast!
    Besonders der „Generalschlüssel“ und die „fehlende rosa Brille“ freuen mich sehr!
    Kiitos paljon! 🙂 Herzliche Grüße, Tarja

  23. Georg Terwelp sagt:

    Hallo ,
    Bernhard Schuchert, 64 Jahre alt, läuft dieses Jahr zum 15. Mal beim Finnmarksloppet mit. Dieses Jahr als einziger Deutscher. Meistens lebt er allerdings in Vallbo im Jämtland. Vielleicht mal ein Portrait??
    LG
    Georg Terwelp

  24. Michael Wanner sagt:

    Vielen Dank! Das ist ja schon mal eine interessante Info. Alta war natürlich schon ein ziemlicher Verlust für Finnmark. Ist ja, glaube ich, die einwohnerreichste Kommune.

  25. Michael Wanner sagt:

    Ich habe eine Frage zur Fylkereform. Leider findet man auf deutschen Seiten sehr wenig dazu. Meiner Meinung nach ist das Projekt ja von Anfang an ziemlich vermurkst. Die Fusionen waren ja überall extrem unbeliebt (v.a. in Finnmark und Troms). Wie sieht es jetzt nach dem Regierunsgwechsel aus? In der neuen Regeirung sind ja einige Parteien, die entschiedene Gegner der Reform waren. Werden die zusammengelegten Fylke wieder aufegelöst? Betrifft ja wohl v.a. Finnmark und Troms sowie Viken. Am wenigstens umstritten sind wohl Tröndelag und Agder. Das passt ja auch gut zusammen. Alles andere kam mir von Anfang an recht willkürlich und undurchdacht vor (warum etwa Hordaland und Sogn og Fjordane fusioniert wurden, Rogaland und Möre og Romsdal hingegen unabhängig blieben oder das seltsam quere Projekt Viken). Über aktuelle Infos zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen.

    • Andrea Seliger sagt:

      Danke für die Anregung! Die neue Regierung hat die Möglichkeit geschaffen, dass zwangsweise zusammengelegte Fylke sich wieder auflösen dürfen. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Nach dem aktuellen Stand sieht es so aus: Viken und Troms og Finnmark sind bereits dabei, die Vorbereitungen für die Auflösung zu treffen. In Troms og Finnmark ist noch die Frage, ob Alta sich eventuell lieber Troms zuschlägt – Alta liegt ja genau in der Mitte. Das wäre für die Finnmark natürlich ein Verlust. Innlandet bleibt fusioniert, obwohl es dort eine Volksabstimmung für die Auflösung gab – die Mehrheit der Politiker hat sich dort anders entschieden. Ich bleibe am Ball!

  26. Sonja Schmid sagt:

    Hallo,
    mein Name ist Sonja Schmid und ich möchte gerne mehr über das Leben in Norwegen wissen.
    Vielleicht können Sie mir ein paar Prospekte zusenden.
    Ich komme aus Deutschland und finde zum Beispiel Berlin total öde u ich möchte gern auswandern vielleicht. Oder ertasten, wie weit ich tauchen kann…
    Grüße

    • Andrea Seliger sagt:

      polarkreisportal.de ist nur eine Nachrichtenseite für den hohen Norden. Hier gibt es nichts zu kaufen und ich verschicke auch keine Prospekte. Erster Anlaufpunkt zum Reisen in Norwegen ist Visit Norway. Ich verweise auch auf die Blogs in meiner Linkliste, von denen einige auf Norwegen spezialisiert sind. Für Leute, die sich ernsthaft mit dem Auswandern nach Norwegen beschäftigen, gibt es diverse Internetseiten und Beratungen, z.B. anjadietrichs.de Viel Erfolg.

  27. R. Schropp sagt:

    Jetzt im nachhinein stellt sich die Frage ob nicht Putin dahinter steckt¿¿¿
    Wenn man mehrere Regimgegner umbringt und alle Regimekritiker nach Sibieren verbannt, leider nicht unseren Altkanzler G-s Gerd
    Die grenzen missachtet liegt der Brand in Norwegen nahe.

  28. M. Bfrlinger sagt:

    Ich schäme mich das ich ein Mensch bin. Was sind wir für gefühllose Monster in Allem, was die Tierhaltung beinhaltet. Ich höre oft „wir essen ganz wenig Fleisch“, aber geht der Fleischkonsum zurück. Ich glaube nicht. Ich kann nur hoffen, dass sich die Natur noch mehr wehrt!!!

  29. Sibille aus der Schmitten sagt:

    So geschockt war ich schon lange nicht mehr …. als totaler Island-Fan konnte ich das erst mal überhaupt nicht glauben ….. natürlich gibt’s auch auf Island nicht nur gute Menschen und – Geld verdirbt den Charakter . Arme Pferde, arme Schweine !!!

  30. Josef Köhne sagt:

    Angesichts der grausamen, von geldgierigen Menschen verursachten Tierquälereien fragt man sich mittlerweile, warum sich die Natur nur mit dem Coronavirus gegen ihre Peiniger zur Wehr setzt.

  31. Tatja Uphues sagt:

    Ich schäme mich, ein Mensch zu sein. Wut, Entsetzen, Ekel gegenüber den Akteuren überkommt mich. Diese unendlichen Qualen müssen aufhören, jede Tierquälerei muss ein Ende haben. Wir haben nicht das Recht, anderen Lebewesen Leid anzutun, dafür sind wir auf der Erde nicht angetreten. Wer das tut, hat es nicht verdient, hier zu sein.
    Ich fühle mich hilflos😪 und bin wie gelähmt.
    Das Leid geht ja in den Schweineställen weiter. Zum Kotzen…

  32. Kaiser Gudrun sagt:

    Ich habe,als ich die Szenen gestern im Fernsehen gesehen habe, einen Schock erlitten, ich habe mich schrecklich geschämt, zu was Menschen fähig sind. Wehrlos,tragende Stuten so zu quälen, sind das noch Menschen? Nein, das sind Monster, die kein Mitgefühl mit der Kreatur haben . Mit eingesperrt, in den tiefsten Kerker gehören alle Mitwisser, die das offiziell erlauben und Mitwisser sind. Mein Vorschlag, diese Menschen sollte man auch einmal unter Eusenstangenschlägen,ebenso ihre schwangeren Frsuen in einen Verschlag zwingen und ihnen dann die dickste,verfügbare Kanüle in den Hals rammen und ausbeuten lassen.
    Ich wette ,sie wären geheilt. Ich bin so traurig, so 😠 😡. Die Schweinezüchter, die ebenso brutal sind, überall der Natur ins Handwerk fischen, um nicht so viel Arbeit zu haben und noch reicher zu werden.

  33. Manuela Wittke sagt:

    Es widerlich das muss sofort verboten werden!!!! Das billig Fleisch muss endlich verschwinden. Aber das dauert alles viel viel zu lange bis endlich was entschieden wird

  34. Susanne Hempel sagt:

    Widerlich! Gut, daß das aufgedeckt wird!
    Daß Massentierhaltung grauenhaft ist, weiß ausnahmslos jeder. Als ob das nicht Grund genug wäre, das sofort zu verbieten, bzw. sofort auf Billigfleisch zu verzichten, kommen noch diese zusätzlichen, unfassbaren Gräuel ans Licht.
    Wer kann das noch verdrängen, wenn er Billigfleisch kauft und konsumiert??

    • Sven sagt:

      Frage mich ob das wirklich nur das Billig-Fleisch betrifft? Ist es nicht auch für einen Schweinezüchter der seine Schweine halbwegs „Artgerecht“ hält interessant, das er die Trächtigkeit seiner Sauen besser Planen kann? Und weiß dieser Bauer überhaupt woher die Hormone kommen und wie Qualvoll es den Pferden entnommen wird. Ich denke dem Züchter werden nur Hormone von der Industrie verkauft, ohne das er weiß wie diese hergestellt werden.

      So was kann man wirklich nur verbieten und zwar sofort.

  35. Heike sagt:

    Vielen Dank für die schnellen Antworten:-) Mein Hund hat einen Jagdtrieb (Border Terrier) und ist deshalb immer an der Leine. Ich hätte ihn gerne auf den Padjelantaleden mitgenommen, aber wenn ich richtig verstanden habe, dürfen Hunde in die Nationalparks prinzipiell nicht und da dachte ich, dass der Lapplandsleden eine gute Alternative wäre. Dass Hunde nicht in die Hütten dürfen finde ich schade, denn es ist schon angenehm, wenn man sich den Zeltauf- und abbau zwischendurch mal sparen kann (bei schlechtem Wetter z.B.). Wichtiger ist mir aber, dass ich den Hund überhaupt mitnehmen kann und das Zelt ist sowieso dabei.

    • Andrea Seliger sagt:

      Betreiber der vier Hütten am Lapplandsleden ist die Regionsverwaltung, Länsstyrelse Västerbotten. Ich habe jetzt mal die Einzelbeschreibung der Hütten nachgelesen. Dort heißt es jeweils, Hunde seien erlaubt, dürfen sich aber nicht auf Matratzen und Decken legen und auch nicht das vorhandene Geschirr als Futterschale benutzen. Soweit die Theorie – in der Praxis ist es sicher nützlich, auf ein Zelt ausweichen zu können, das man ja bei der Strecke sowieso braucht.

  36. Andrea Seliger sagt:

    Im Prinzip ja. In dem Gebiet kann man allerdings Rentieren über den Weg laufen. Und dann sollte der Hund auf alle Fälle angeleint sein. Eventuell gibt es auch an anderen Stellen Leinenpflicht. Ich weiß nicht, ob man Hunde mit in die Hütten nehmen darf.

  37. Heike sagt:

    Das hört sich sehr interessant an. Ist es erlaubt, einen Hund mitzuführen?

    • Stefan sagt:

      Hallo,

      Hunde sind grundsätzlich in Hütten verboten. Wenn Du alleine bist mag das gehen, kommt jemand hinzu auf alle Fälle (als Gast in dem Land) den Hund nach draußen. Ggf. Zelt aufbauen und mit Hund darin schlafen. Das gefällt dem wahrscheinlich sehr gut.

      Es gibt auch immer wieder Wanderer, gerade aus dem deutschsprachigen Raum, die Hunde ohne Leine laufen lassen. Das geht gar nicht! Der liebste Hund dreht durch wenn er eine Herde Rentiere sieht.

      Viele Grüße
      Stefan

  38. Walther sagt:

    Ist zwar noch eine Weile hin, aber danke für den Tipp 🙂

  39. Angelika Hoffmann sagt:

    Am besten wäre wenn wir hier weniger kaufen… neulich sah ich erstmals auch Räucherlachs aus Island eingeschweißt in Lüneburg im Supermarkt. Neben vielen anderen Lachsangeboten ebenfalls in Plastik.

  40. Wir wünschen den Grönländern ein gesundes , neues Jahr ! Hoffentlich seit ihr so klug und lasst Euch von den Australiern und Chinesen nicht ausbluten ?? Denn wenn die Luft und das Wasser vergiftet sind , gibt es kein zurück ! Nachdenken und auf Euer Herz hören , Geld ist für die , die das vorhaben uninteressant , davon haben die genug ! Besonders schlecht sind die Chinesen , ganz übel !Im Kongo haben die den Goldhandel total in chinesischer Hand gebracht , ein 12 jähriger Junge wollte etwas stehlen , dieses Kind haben die Chinesen ohne zu überlegen erschossen ! Das zeigt doch , was das für üble Typen sind !

  41. Angelika Hoffmann sagt:

    Sauerei – sind ohnehin schon zu viele Schweine auf der Welt. Auch arme Schweine die.

  42. Carsten sagt:

    Hm. Man muss sich wohl noch ein Jahr länger gedulden… Verschoben auf 2023.

  43. Frank Seliger sagt:

    Ja,ja. die netten Kirchen, überall fallen ihnen plötzlich ihre Sünden ein. Liegt das vielleicht an den sinkenden Mirgliederzahlen? Besonders glaubwürdig ist das nicht.

  44. Frank Seliger sagt:

    Die Bilder aus Island über die tierquälerischen Behandlungen der Stuten sind entsetzlich und verstörend, zumal man solche Zustände auf Island nie erwartet hätte. Hoffentlich legt man den Akteuren schnell das Handwerk, der Ruf Islands als pferdefreundliches Land ist wohl für alle Zeiten zerstört. Zumal diese grausame Behandlung völligunsinnig erscheint, Schweine bekommen auch auf natürlichem Wege eine Menge Ferkel. Aber es erweist sich auch erneut, wenn man in den einzelnen Ländern genauer hinschaut findet man überall Tierquälerei, z.B. die grenzüberschreitenden Tiertransporte von Deutschland aus südwärts, ohne das Behörden wirksam eingreifen.

  45. Lyvi Ullm sagt:

    Meine Mutter und ich kamen vor wenigen Wochen, sprich‘ Ende September bis Anfang Oktober 2021 in den Genuss, die Fähre kennenzulernen und somit auch die Modernisierung. Wir waren einfach nur begeistert, die gesamte Besatzung hat uns einen wunderbaren Urlaub beschert. Das neue Restaurant mit Rundumblick, auch genannt Laterna Magica, ist ein Traum. Neben leiser „Schmuserockmusik“, Loungesesseln und Loungesofas, dem Barbereich ist es einfach nur phantastisch, in den Abendstunden dort zu verweilen, insbesondere als wir von Island ablegten und dank des Rundumblickes nochmal leisen Abschied nehmen konnten. Wir kommen gerne wieder!

  46. Walther sagt:

    Schon gruselig, dass nach dem Personal nun auch die Ansagen von den Bahnhöfen verschwinden sollen. Trafikverket hat es sich wegen des Protests nun anders überlegt und will die Abschaffung verschieben, bis die genannte App fertig ist, schreibt SVT: https://www.svt.se/nyheter/lokalt/varmland/trafikverket-backar-om-installda-utropen

  47. Frank Seliger sagt:

    Uranabbau ist immer problematisch und mit hohen Risiken verbunden. Es sollten nicht nur die Gewinne für die Unternehmen kalkuliert werden, sondern auch die enormen Schäden für die Menschen und die Natur, die oft unkakulierbar sind. Man kann dies noch heute im Erzgebirge ( Sachsen ) erfahren, wo die deutsch / sowjetische Bergbaugesellschaft Wismut bis Ende 1989 riesige Mengen Uran abgebaut haben.

  48. Wenn Atomkraftwerke keine radioaktive Abfälle produzieren würden, wären sie umweltfreundlich. Vielleicht kann eines Tages Kernfusion diesen Traum von der sauberen und unerschöpflichen Energiequelle erfüllen.

    Zuerst sollte man andere Energien, die die Natur anbietet, anzapfen. Erdwärme, Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft, Gezeitenkräfte. Und letztlich muss man Energie einsparen, durch effiziente Technologien.

  49. Ula Groos sagt:

    Ich fand im Vermächtnis meines Großvaters die Fotos & professionellen Aufnahmen seiner Norwegen Schiffsreise im Juni 1928. Fasziniert haben mich die Aufnahmen auf dem Brixdal Gletscher am 9.6.1928. Natürlich sind da auch andere Aufnahmen dabei aber ich habe die Seiten der ganzen Reise zur Seite gelegt und ich suche auf diese Weise ein neues Zuhause der Aufnahmen. Ich weiß nicht wie / wo ich eine passende norwegische Stelle finden kann und von allen Seiten die ich im Internet geöffnet habe, fand ich Ihre Seite am ansprechendsten und hoffentlich am hilfreichsten. Darf ich auf eine Antwort hoffen?
    Mit freundlichen Grüßen, Ula Groos, Worms

    • Andrea Seliger sagt:

      Hej,
      alte Fotos von Gletschern könnten als Vergleich interessant für alle sein, die mit Glaziologie zu tun haben. Gerade wenn sie so alt sind. 1928! Die staatliche Behörde dazu wäre NVE, Norges Vassdrags- og energidirektorat, https://www.nve.no/. Diese vermessen auch jährlich Gletscher.

      Vor ein paar Jahren riefen die mal dazu auf, Bilder zu schicken, gerne auch alte, die Seite ist immer noch online:
      https://www.nve.no/vann-og-vassdrag/vannets-kretslop/bre/brebilder-sokes/

      Die Postadresse NVE-HB, Pb 5091 Majorstua, 0301 OSLO, Norwegen

      Vermerkt werden sollen der Fotograf, die Jahreszeit und der Ort. Papierbilder werden normalerweise gescannt und zurückgegeben, wenn Sie die nicht wiederhaben wollen, schreiben Sie das eben dazu.

      Viel Erfolg!

  50. Matthias Haller sagt:

    Dieser Film macht einen total Angst 😨

  51. Jürgen Walles sagt:

    Zerstörte Kirche auf Grimsey: Das ist ja furchtbar und ein Schock für die Bewohner von Grimsey. 2002 waren meine Frau und ich anläßlich unserer Hochzeitsreise für einen Tag auf Grimsey. Natürlich besichtigten wir die Kirche. Und das hatte einen guten Grund: Der ehemalige Küster und Erschaffer der Schnitzarbeiten an der Kanzel und an der wunderschönen Eingangstür sowie der Ausgestaltung der Kirchendecke Einar Einarsson war der Mann von der Schwester meiner Mutter. Wir waren stolz und ergriffen von seiner Kunstfertigkeit. Daher macht uns die Zerstörung der Kirche tief betroffen. Wir hoffen und wünschen von ganzem Herzen, dass die Insel bald wieder ein neues Gotteshaus erhält und ein isländischer Künstler sich seiner Ausgestaltung annimmt. Angela und Jürgen aus Potsdam

  52. Michael Schleiss sagt:

    DAs ist so barbarisch wie Hexenverbrennung oder öffentliche Hinrichtungen !!
    Shame on you !!
    Massenmord an großartigen Geschöpfen !!

  53. Biki sagt:

    Natthagi bekam heute Nachschub. Allerdings keine beunruhigende Menge.
    Es war heute ein eindrucksvoller Tag am Vulkan. In alle Täler lief es recht gleichmäßig.
    Danke für die Infos hier, das hat sehr geholfen. Ich lese das Portal sehr gerne.

  54. Bernd Lach sagt:

    Eine Briefmarke ist die Visitenkarte eines Landes. . Das Motiv als Werbeträger ist nicht zu unterschätzen . Auch gibt Island ein Stück isländische Kultur und Eigenständigkeit nach außen auf .

  55. Andrea Seliger sagt:

    Der Artikel ist ein Jahr alt. Inzwischen hat sich einiges geändert. Für alle, die nachsehen wollen, ob sie über Schweden nach Norwegen einreisen dürfen oder von woher auch immer: Die jeweils gültige Karte des Folkhelseinstitutt. Gerade ist Norrbotten „grün“ geworden.
    https://www.fhi.no/nettpub/coronavirus/fakta/reiserad-knyttet-til-nytt-koronavirus-coronavirus/#kart-over-innreisekarantene

  56. Jenny sagt:

    Hallo,

    die erlaubten Bundesländer in Schweden, die nach Norwegen einreisen dürfen werden immer noch mit grün markiert. Dann orange oder rot. Aus orangen Bundesländern darf man nicht einreisen, oder nur mit Karantäne.

    Helsning Jenny

  57. Andrea Seliger sagt:

    Campingplätze dürfen nur zu 75% ausgelastet sein. Wenn das immer noch mehr als die erlaubten 200 Personen (Kinder nicht mitgezählt) sind, müssen Sektionen eingeführt werden. Es könnte also an beliebten Orten auch mal Kapazitätsprobleme geben.

    Die neuen Vorschriften komplett:
    https://www.ferdamalastofa.is/static/files/ferdamalastofa/covid-19/25jul-21/guidelines-for-camping-grounds-and-caravn-parks-25.07.2021.pdf

  58. Biki sagt:

    Gibt es Einschränkungen auf Campingplätzen? Hab es vom Hörensagen, aber nichts gefunden…

  59. Bargholz, Matthias sagt:

    Hallo, ich wüßte gern, welche Rasse der Hund von Erik ist, er gefällt mir sehr gut.
    Könnt Ihr mir da weiterhelfen?
    Grüße aus dem Schaalsee-Reservat Westmecklenburg

  60. Schön zu hören, dass Norwegen wieder geöffnet wird.

    Es ist schade, dass sie gar nicht an Radfahrer denken und z.B. die neue Svinesundbrücke ein Fahrradverbot hat und die alte nur für Norweger und Grenzgänger freigegeben ist.

    Vielleicht ändern sich die Regeln in den nächsten Wochen noch…

    • Andrea Seliger sagt:

      Danke für den Hinweis! Ich konnte bisher nichts zu Ausnahmen für Radfahrer finden. Es ist auch nur eine sehr begrenzte Gruppe Leuten, die die alte Svinesundbrücke überhaupt nutzen darf. Nach den Berichten von NRK herrscht seit der Öffnung auf der neuen Svinesundbrücke jedenfalls Dauerstau aufgrund der Formalitäten.

  61. Peter Kuhn sagt:

    Leider jagen die Norweger immer noch Waale. Außerdem fischen sie alles raus, was geht. Viele Brutvögel finden schon kein Futter mehr, z. B. bei Rost.
    Daher dürfte das mit den Waalen nur eine Ausnahme gewesen sein.
    Die Norweger sollten sich ein Beispiel an Russland nehmen. Dort achtet man seit einigen Jahren auf Faunaschutz.

  62. 2014.
    Ich kenne verschiedene Ausbauzustände…
    2 Spuren plus 2 breite Randstreifen finde ich am angenehmsten.
    Dann kam das 2+1 in Mode, wo es sehr eng ist auf dem 1er-Abschnitt.
    Dann kam 2+1 mit einem Randstreifen auf dem 1er-Abschnitt, z.B. südlich von Umeå.
    Und von Piteå bis Luleå war es weitestgehend 2+2. Auch ok, da das Verkehrsaufkommen für vier Spuren sehr gering war.
    Nördlich von Luleå war es damals noch mit den breiten Randstreifen.

    • Andrea Seliger sagt:

      2+2 Randstreifen hätte ich völlig ok gefunden für die paar Kilometer, wo die Alternativen wirklich ein großer Umweg sind. Leider sind es eben inzwischen zunehmend diese autobahnähnlichen 2+1-Trassen, besonders schön mit Leitplanke und ohne Seitenstreifen. War mir zu riskant. Selbst ein Rennradfahrer aus Kalix, den ich unterwegs getroffen habe (ohne Gepäck – nicht so wie ich) fand es inzwischen lebensgefährlich. Ich bin die Strecke zwischen Piteå/Luleå und Haparanda mehrfach mit dem Auto und mit dem Bus gefahren. Mit dem Rad habe ich lieber den Umweg genommen und konnte es so vermeiden.

  63. Ich werde tatsächlich diesen Sommer eine Fahrradtour von Luleå nach Göteborg machen.

    Die E4 bin schon ich auf weiten Strecken gefahren (z.B. Piteå-Luleå und Luleå-Haparanda) und ich finde sie völlig OK zum Radfahren, zumal so weit im Norden auch weniger Verkehr ist.

    Ich werde aber diesmal ab Umeå weiter im Landesinnern via Storuman – Östersund – Mora fahren.

    • Andrea Seliger sagt:

      Wann war das? Bevor Ikea in Haparanda gebaut wurde oder danach? Danach wurde die Strecke nämlich ausgebaut, vorher gab es mehr Seitenstreifen. Ich finde ja nicht, dass es „wenig Verkehr“ ist. Aber das ist natürlich auch eine Frage des Vergleichs. Viel Spaß auf der neuen Tour jedenfalls!

  64. Frank Seliger sagt:

    Man liest in westeuropäischen Medien selten so konkrete und umfassende Berichte über die gefährliche Problematik der versenkten Atom-U-Boote und anderer Rückstände (Lepse) wie in diesem hervorragend recherchierten Artikel. Dieser zeigt andererseits auch, daß Russland sich endlich selbst bemüht – mit Hilfe anderer westeuropäischer Staaten, diese atomaren Probleme anzupacken, nachdem in der kommunistischen- und Stalinära dies Themen verschwiegen und ignoriert wurden. Jahrzehnte lang! Dies läßt hoffen.

  65. Frank Seliger sagt:

    Diese Entwicklung war wohl vorauszusehen.

  66. Ina Kunze sagt:

    Liebe Frau Seliger,
    ganz herzlichen Dank für ihre Info zu den Webcams.
    Einen hoffentlich gemütlichen Sonntagabend ihnen und allen Lesern

  67. Frau Gisela Eichler, sagt:

    Die große Elchwanderung 2021
    Hallo
    Danke für dieses tolle Programm und den fleißigen Helfern!
    So etwas täglich sehen zu können ist einfach nur toll!
    Wenn schon nicht in freier Wildbahn dann eben so.
    Grüße aus Berlin

  68. Danke für diesen Beitrag zum Thema Stahlproduktion ohne Kohle. Unglaublich, dass es jetzt dieses Pilotprojekt gibt, bei dem stattdessen Wasserstoff eingesetzt wird. Ich werde es im Auge behalten, da ich sehr an solchen ökologischen Technologien interessiert bin.

  69. Sergio L sagt:

    Es ist ein Skandal, daß die EU sich nicht für diesen Impfstoff interessiert.
    Allein Deutschland hat jeden Tag(!) rund 134 Millionen € Verteidigungsausgaben.
    Dagegen sind die benötigten 40-68 Millionen € doch ein Witz.
    Stattdessen macht sich die EU und ihre Mitgliedstaaten zum willfährigen Diener kurzsichtiger Profitinteressen der Pharmaunternehmen.
    Das wird uns in Form von Mutationen der übelsten Sorte noch dermaßen auf die Füße fallen, daß ich mir ernsthaft Sorgen um den Fortbestand der Zivilisation mache.
    So müssen wir zumindest nicht warten, bis uns der Klimawandel und seine Folgen den Garaus machen.

  70. Andrea Seliger sagt:

    Man muss die Tunnelbauten nicht mögen. Das norwegische Eisenbahnnetz reicht allerdings nur bis Bodø. Der nördlichste Punkt in Norwegen, der mit der Bahn erreichbar ist, ist Narvik, über das schwedische Netz. Nördlich davon liegt noch ein großes Stück Norwegen, das nur über die Straße, per Schiff oder per Flugzeug erreicht oder beliefert werden kann. Dazu gehört auch Sørkjosen.

  71. bommeli andreas sagt:

    Jaja und alles muss noch schneller gehen und mit dem LKW, schon mal was von einer Eisenbahn gehört ?
    Und Ja es gibt eine Eisenbahn in Norwegen !
    Die machen liebr die ganze Natur kaputt, damit die Norweger noch mehr blochen können.
    Selber erlebt.

  72. Silvia Edfelder sagt:

    Ich frage mich warum man den Eisbären nicht Tiere zur Verfügung stellt die sie auch jagen können sowie Ziegen, Schafe oder ähnliches???? Es muss doch möglich sein dem Bär Lebendfutter zur Verfügung zu stellen, damit er nicht in Siedlungen eindringt. Sowas muss die WMF dich schaffen!!!!!

  73. FIONA sagt:

    das ist so abgrundtief gemein egoistisch und einfach nur teuflisch
    – –

    —-

    GMEIN GEMEIN UND NOCHMAL GEMEIN

  74. Martin Werth sagt:

    Der magnetische Nordpol der Erde liegt in der Antarktis.
    Gemeint ist hier im Artikel der nördliche Magnetpol der Erde, der Richtung Sibirien wandert.
    Dabei handelt es sich jedoch um einen magnetischen Südpol, auf den die Kompassnadel zeigt.
    Das ist ein weit verbreiteter Übersetzungsfehler aus dem Englischen:
    North Magnetic Pole ist eben nicht der magnetische Nordpol sondern der nördliche Magnetpol.

  75. Andrea Seliger sagt:

    Leider ist dieses Jahr die Wetterlage so ungünstig, dass es bisher keine Eisbahn gibt…siehe https://polarkreisportal.de/tiefe-minusgrade-aber-kein-schlittschuhlaufen-vor-lulea

  76. Vanessa sagt:

    Wow, ich wusste gar nicht, dass es in Luleå eine so tolle Eisbahn gibt. Aber okay, ich war auch im September dort. Toller Artikel.

  77. Matthias sagt:

    Da muß ich dir rechtgeben leider

  78. Carsten sagt:

    Wunderbar! Rein in die Birne damit, Haken an „2020“ machen und auf einen glücklicheren Neustart!

  79. Heike - Sabine Stelloh sagt:

    Finde es sollte mehr getan werden für die gesamte noch vorkommende Population.Die Grönländer müssen sich einfach umstellen, denn ansonsten wird’s bald keine Wale mehr geben*Die Regierung müßte aber auch die Grönländer unterstützen, damit ein Kompromiß entstehen kann & Akzeptanz.Sicher gibt’s auch am Land Arbeit*Sie müssen sich halt nur ein wenig umstellen, wenn sie ihre Lebensart beibehalten wollen.

  80. In Finnland und allgemein in den nordischen Ländern sind Straßen beleuchtet, die in Deutschland dunkel wären. Ich denke, dass man der Verkehrssicherheit Vorrang geben sollte und Beleuchtung bringt sicher etwas, gerade für Radfahrer.
    Aber es gibt seit eingen Jahren Lampenkonstruktionen, die ausschließlich nach unten leuchten. Das erhöht den Wirkungsgrad bezüglich Nutzlicht minimal und verringert die Lichtverschmutzung massiv, natürlich ohne sie ganz zu beseitigen.

  81. Reinhard Schiller sagt:

    Ein interessante Frage! Besitze mit meiner Frau seit fast 40 Jahre eine Hütte in Norwegen als Alleinbenutzer. Bin über eine ID-Nummer registriert, bezahle Skatt ( Steuern, vier verschiedene Steuerarten, Versicherung und Strom). Haben in der Zeit viel Geld
    in die norwegische Wirtschaft einfließen
    lassen und dürfen zum jetzigen Stand kein Gramm selbstgefangenen Fisch mehr ausführen. Wem fehlt da das norwegische Augenmaß?
    Wir, und alle ausländischen Eigentümer
    mit gleichen Interessen, sollten versuchen eine gerechtere Behandlung zu erwirken.

    Reinhard Schiller

  82. Vielen Dank für den Beitrag zum Thema Briefmarken in Island. Mein Onkel möchte seine Briefmarken verkaufen, da er diese seit Jahren nicht mehr sammelt. Gut zu wissen, dass die isländische Post beschlossen hat, die Briefmarkengestaltung und -produktion einzustellen.

  83. MarLon Bartz sagt:

    Finde ich gut, daß auch auf so abgelegenen Inseln die Infrastrucktur weiter entwickelt wird! Nur die seperatistischen Bestrebungen halte ich für unsolidarisch. Erst die Vorteile der Förderungen nutzen und sich dann, sollte man Öl entdecken, für unabhängig erklären? Europa sollte zusammenrücken und nicht wieder in Kleinstaaterei zerfallen. In einem globalisiertem Markt, sind Kleinstaaten langfristig nicht mehr überlebensfähig. Selbst die Briten haben schon Probleme mit dem Austritt aus der EU. Wo soll uns das hinführen, wenn die Starken nur noch an sich denken und alle anderen außen vor lassen?

  84. Bernd sagt:

    Ein trauriges Ereignis. Ich möchte aber zwei Dinge im Artikel berichtigen. Zum Einen ist der Flugplatz alles andere als „belebt“, da kommen jeden Tag bloß wenige Flüge an, und sonst ist da absolut nichts los. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass der Campingplatz nachts bewacht wurde. Als ich dort war, war das jedenfalls nicht der Fall. Es wäre angesichts der paar Personen dort gar nicht möglich.
    In lokalen Berichten ist davon die Rede, dass es in den letzten Jahren speziell in Ufernähe Probleme mit Eisbären gab. Insofern stellt sich die Frage, ob ein Campingplatz in einer solchen Lage weitergeführt werden sollte, falls nicht ein wirklich sicherer Zaun erbaut werden kann.

  85. WERNER HEILHECKER sagt:

    Schade ! Wir hatten geplant den tollen Markt bei zu wohnen.da Lappland meine “ 2. Heimat ist. Da warte n wir auf 2022.

  86. Heinz Lindheimer sagt:

    Guten Tag !

    In einer Vorstufe ( vor der eigentlichen Stahlherstellung ) sind auch Bemühungen zur emmissionsfreien Herstellung von Eisenerz-Pellets bekannt.

    “ The world pellet industry generates about 40 million metric tonnes of carbon dioxide every year. The use of plasma torches running off a clean electrical grid would reduce these emissions significantly. For reference, 40 million tonnes of carbon dioxide represent the combined yearly emissions of 8.7 million U.S. passenger vehicles. “

    Wie „ernst“ ist in diesem Zusammenhang untenstehen Nachricht zu sehen, ist so etwas heute schon machbar ?

    PyroGenesis signs $1.8M contract with iron ore producer
    2020-11-24 16:43 ET – News Release
    Mr. P. Peter Pascali reports

    PYROGENESIS SIGNS INITIAL PLASMA TORCH CONTRACT WITH MAJOR IRON ORE PRODUCER

    PyroGenesis Canada Inc. has signed an initial plasma torch contract to provide one high-powered (approximately one million watts) plasma torch with ancillary equipment with client A, a major iron ore producer, for approximately $1.8-million. This does not include continued after-sale services, which was not the subject of these initial negotiations. It is expected that future sales with this client will include a separate continued after-sale services agreement. The client is a multibillion-dollar international producer of iron ore pellets, one of the largest in the industry, whose name will remain confidential for competitive reasons. The client, which has committed to reduce its greenhouse gas emissions, has over 10 plants, each possibly requiring up to 50 plasma torches.

    „This is a major milestone for PyroGenesis as it is the first time we have sold a torch system to a major iron ore pelletizer. The first commercial sale is always the hardest in any industry. It is not a secret that the ultimate goal is to replace their fossil fuel burners with our plasma torches. Of note, the preamble to the contract states ‚…whereas [client’s name] has demonstrated a willingness to replace its fossil fuel burners with PyroGenesis‘ proprietary plasma torches with the goal of reducing greenhouse gases in a furtherance of its stated policy to do so…,‘ which I believe sums up the significance of this announcement,“ said P. Peter Pascali, chief executive officer and chair of PyroGenesis. „We have indeed crossed a threshold. This was our preferred rollout strategy, as it now enables us to better quantify all outstanding aspects of replacing fossil fuel burners with plasma torches, and thus be better positioned to price any additional benefits into future orders. We cannot overemphasize the opportunity this presents. That is not to say that there are no risks moving forward, or that future contracts are guaranteed. That is definitely not true. There are no guarantees, however we can say with certainty that we are conservatively ticking the boxes one by one.“

    „With this announcement, PyroGenesis is on its way to assuming a leadership role in reducing greenhouse gas emissions using PyroGenesis‘ proprietary plasma torches,“ said Pierre Carabin, chief technology officer and chief strategist of PyroGenesis. „We look forward to leveraging this success into other industries and becoming a premier environmental company geared toward reducing greenhouse gas emissions across all our business segments.“

    The contract announced today is a direct result of the company’s recent success in the previously disclosed modelling contract which confirmed, among other things, that replacing fossil fuel burners with PyroGenesis‘ proprietary plasma torches could potentially address the client’s GHG reduction strategy/policy (press release dated Sept. 1, 2020).

    As previously disclosed, PyroGenesis has the process patent to replace fossil fuel burners with PyroGenesis‘ clean plasma torches in the iron ore pelletization industry, thereby reducing GHG emissions (press release dated Sept. 1, 2020).

    Management has estimated internally that a typical pellet plant producing 10 million metric tonnes of pellets annually emits approximately one million metric tonnes of carbon dioxide. The total world pellet production of 400 million metric tonnes of pellets represents a potential market for torch sales in excess of $10-billion worldwide. The world pellet industry generates about 40 million metric tonnes of carbon dioxide every year. The use of plasma torches running off a clean electrical grid would reduce these emissions significantly. For reference, 40 million tonnes of carbon dioxide represent the combined yearly emissions of 8.7 million U.S. passenger vehicles.

    It is expected, with multiple orders, that PyroGenesis would source long lead items ahead of time and, as such, it is expected that the time from contract to final assembly/installation at a client’s facility will be from a couple of weeks up to four months.

    Pelletization is the process in which iron ore is concentrated before shipment, thus significantly reducing the cost of transportation, and providing a required feedstock for blast furnaces. In conventional technologies, the process heat is provided by fuel oil or natural gas burners (both environmentally damaging). The combustion, in the burners, of fossil fuels results in the production of greenhouse gases, mainly carbon dioxide. Plasma torches, by contrast, utilize renewable electricity and as such offer an environmentally attractive alternative to fossil fuel burners.

    About PyroGenesis Canada Inc.

    https://www.stockwatch.com/News/Item?bid=Z-C:PYR-2994830&symbol=PYR&region=C

  87. Erich Schuster sagt:

    Hurtigruten wurde in den letzten Jahren hemmungslos bezgl. Preise und Geschäftsgebaren und auch die Leistungen z.B. bei der Verpflegung wurden schlechter. Nach acht Reisen in den letzten 15 Jahren kann ich das beurteilen. Ich liebe die Reise, aber es ist gut, dass dieses englische Profitprodukt endlich einen Mitbewerber bekommt. Von wegen Tradition. Ich freue mich auf meine nächste norwegische Küstenreise mit der neuen norwegischen Reederei.

  88. Ina Kunze sagt:

    Liebe Frau Seliger,
    herzlichen Dank für ihre Hinweise zu den Nordlicht-Cams.
    Mit freundlichen Grüßen

  89. Matthias KREBBERS sagt:

    Meine erste Wanderung von Östersund über Lungdalen, Helags nach Storlien machte ich mit schwedischen Freunden 1961. Ich war damals auf dem Gletscher, hörte vom Sterben der Gletscher. Im Frühjahr 1984 – kurz nach der Schneeschmelze – führte ich meine letzte Gruppe durch das Gebiet, zeigte anhand von Fotos die Veränderungen und die klimabedingten Zerstörungen.
    Noch heute bin ich mit meinen Gedanken im Jämtland, sehe Fotos mit den STF-Hütten, fühle mich immer noch verbunden mit dem Land und seiner herrlichen Region, würde es gerne noch einmal bewandern – mit weniger Gepäck und längeren Pausen.
    Bewahrt Eure einmalige, geschichtsträchtige Heimat
    Mit guten Grüßen.
    Matthias Krebbers

  90. Ina Kunze sagt:

    Liebe Frau Seliger,
    zunächst vielen Dank für ihre Berichte aus dem hohen Norden. Viele Jahre besuchten wir selbst alle diese Länder.
    Ich habe eine Bitte, die vielleicht noch andere Nutzer dieser Seite interessieren würde.
    Welche Live Webcams sind ihnen bekannt, auf denen man Nordlichter beobachten könnte. Außer den Gängigen wie you tube, webcam taxi, sky, my iceland, mila.
    Über einige Tipps hierzu wäre ich sehr froh.
    Herzlichen Dank für ihre Mühe.
    Mit freundlichen Grüßen

  91. Rosemarie Pelzer sagt:

    Ich wünschte mehr Köche, mehr Spitzköche, mehr prominente und mehr Fernsehköche würden so konsequent handeln.
    Lachs und Forellen aus den Fischzuchten sind ein Schlag ins Gesicht des Verbrauchers, dem aus Profitgier ein „Produkt“ angeboten wird, das jedem bewußt kaufenden Kunden den Ekel hochtreibt.
    Ohne Rücksicht auf die Natur und Respekt vor den Lebenwesen, ohne einen Gedanken an die gesunde Ernährung der Menschheit wird Raubbau und Schindluder von jeder einzelnen Fischzuchtfarm bzw. den Firmen betrieben.

    Norwegen ist ein Land das ich ansonsten sehr schätze und mag. Aber was norwegische Fischzuchtkonzerne der Natur und der Menschheit antun ist kriminell und skrupelos.
    Und mit ihnen alle Betriebe dieser Art weltweit. Ich verweigere mich dem Fisch und kaufe ihn nicht mehr, egal von welcher Firma, wenn ich nicht nahtlos nachverfolgen kann, wann, wo und wie das Tier gelebt und insbesondere gefangen wurde. Fisch kommt dementsprechend sehr selten auf unseren Tisch. Aber wenn, dann geniessen wir ihn bewußt und mit reinem Gewissen.

  92. Rene Pohland sagt:

    Toller Film aber die Menschen lernen nicht aus der Vergangenheit.

  93. Tarja sagt:

    Liebe Andrea,

    herzlichen Glückwunsch! Das ist harte Arbeit, ich weiß. Toll, dass du dabei bleibst und weiter machst, auch wenn sich die Einsicht noch nicht überall durchgesetzt hat, dass seriöse Arbeit im Netz ihre Anerkennung verdient. Vielleicht tauschen wir unsere Erfahrungen mal auf einem anderen Kanal aus?
    Herzliche Grüße, Tarja

    • Andrea Seliger sagt:

      Kiitos! Ja, den Stein der Weisen zur Finanzierung von Journalismus im Netz suchen viele, auch die großen Medien. Bis er gefunden ist, probieren wir weiter herum…

  94. Georg Terwelp sagt:

    Hallo liebe Andrea,
    meinen herzlichen Glückwunsch und ein großes Dankeschön, dass Du es 3 Jahre geschafft hast, uns mit interssanten Informationen aus dem skandinavischen Raum zu versorgen. Das ist schon eine besondere Leistung, jeden Tag durchweg interessante Themen aufzugreifen, sie attraktiv aufzubereiten und dann auch pünktlich abzuliefern. Inzwischen gehören das „Polarportal“ zu meiner täglichen morgendlichen Pflichtlektüre. Hierfür nochmal meinen herzlichen Dank und viel Glück und Erfolg in der Zukunft. Seit langem war ich dieses Jahr erstmals nicht im Norden. Ein bischen Ersatz waren immer deine Berichte.
    Mit herzlichen Grüssen vom Niederrhein
    Georg Terwelp

  95. Jacqueline Wells sagt:

    Humans are responsible for dissappearance of this wonderful animals habitat

  96. Jacqueline Wells sagt:

    This is heartbreaking 🖤 these magnificent animals deserve better than this, its humans that have contributed to loss of their habitat, therefore humans need to find a solution to the problem

  97. Frank Seliger sagt:

    Irgendwo fernab mit dem Helikopter Futter abwerfen, die Bären wittern das. Jedenfalls alle hungrigen Tiere abschießen ist keine Lösung. Dann ist der Schutz bald sinnlos. Und natürlich in den Ortschaften alles Freßbare sicher verwahren. Eigentlich keine neue Erkenntnis.

  98. Laura Urban sagt:

    Meine Schwester ist derzeit auf der Suche nach einem Stellenangebot für Kinderkrankenschwestern. Sollte sie in Deutschland nicht fündig werden, könnte sie auch darüber nachdenken, eine Zeit lang in Grönland zu arbeiten. Ich hätte nicht gedacht, dass dort ein solcher Mangel an Ärzten und Krankenschwestern herrscht, dass auf einer chirurgischen Station 13 Stellen nur drei fest besetzt sind. Allerdings wäre es trotzdem besser, wenn sie in ihrer Heimat ein passendes Stellenangebot findet.

  99. T. Heinzow sagt:

    Ich war bereits 1976 da oben mit dem Fischreischutzboot Friethjof. Da konnte ich in der Nähe von Hammerfest bereits ein Bergwerk mit der Ausschüttung von Felsteilen in den Fjord beobachten. Allerdings waren das nur geringe Mengen und im Fjord war davon nix zu bemerken. Ob das auf die Fische und deren Lebensmöglichkeiten Einfluß hatte, ist mir nix bekannt. Jedenfalls wurde da nördlich von Norwegen fleißig gefischt, allerdings unter genauer Kontrolle der Norweger.
    Jedenfalls ist es nicht akzeptabel, daß der Bergwerksmüll ins Meer gekippt wird. Es schädigt in dem Gebiet Flora und Fauna.

  100. Edgar Lefgrün sagt:

    Auch ich bin gegen eine Endlagerung des Kupferschlamms, weitereren Schwermetallabfalls im Fjord, da ich die langfristigen Folgen nicht absehen kann.

  101. dasoe sagt:

    Da haben wir das offene Fenster ja gut erwischt..

  102. Klaus Jauer sagt:

    Hallo , wie sieht es denn aus wenn man Eigentum in Norwegen hat , seinen Jahresurlaub dort verbringt und dann die erlaubte Menge an Fisch mit nach Hause nehmen möchte ?

  103. jeschke udo sagt:

    hallo service bereich—es gestaltet sich echt schwierig diese erforderliche —SUMUT FORMULAR—erstens zu finden…und dann ist es nur auf dänisch oder englisch verfügbar—sorry ..es gibt noch einige hauptsprachen mehr…und touristen die euer land besuchen möchten—udo

  104. Andrea Seliger sagt:

    Ich hoffe, diese Adresse hilft weiter: https://sumut2020.gl/Instructions/EditInstructions
    Da wird man Schritt für Schritt durchgelotst. Leider nur auf Englisch, Dänisch und Grönländisch erhältlich.

  105. jeschke udo sagt:

    schwierig diess —sumut formular aufzurufen—-sorry—engl.oder dänisch—naja komme aus deutschland und wie gehts weiter—unter welchem link finde ich diese formular—-ohne das ich ja wohl kaum einreisen darf…danke udo

  106. Hallo Andrea!

    Island und Camping gehören für mich irgendwie zusammen. Auch wenn das Campen außerhalb von Campingplätzen mit dem polizeilichen Verbot nun weitestgehend in bewohnten Regionen strikt verboten ist, bin ich ganz froh über diese Entwicklung beziehungsweise Entscheidung der isländischen Umweltbehörde.

    So wie Islandsbloggen es richtig beschrieben hat, das Problem sind die günstigen Flüge nach Island und die vergleichsweise teuren Übernachtungskosten, die so manchen Touristen zu einem „Camper“ haben werden lassen. Auch der Trugschluss, dass das Jedermannsrecht in Island bestand habe führte zu den nun verdreckten Plätzen und Ärgernissen in den Kommunen.

    Wer trotz der Reglementierungen Island mit dem Zelt oder Wohnmobil erkunden möchte, findet auf meinem Blog einen passenden Artikel. In diesem Beitrag erkläre ich was beim Camping in Island zu beachten ist, beseitige Mythen und gebe Tipps, wie man Island mit dem Camper dennoch kostengünstig und legal erkunden kann.

    Eine tolle Ergänzung zu deinem Beitrag!

    Liebe Grüße, Torsten …

  107. Cornelis winterswijk sagt:

    Ich bin woonachtig in deutschland habe familie in noorwegen wan kan ich dahin

  108. Jens S. sagt:

    Es erscheint mir grundsätzlich richtig, dass man das Wirken von „Entdeckern“ und Kolonialherren in vergangenen Jahrhunderten kritisch beleuchtet und neu bewertet. Von Christoph Kolumbus gibt es beispielsweise Berichte, wonach er in der Karibik so schlimm oder sogar schlimmer gewütet haben soll wie der „Islamische Staat“ vor ein paar Jahren im Nahen Osten – mit Massenversklavungen, bis hin zur brutalen massenhaften Vernichtung der Ureinwohner. Dass in den USA Kolumbusstatuen entfernt und nach ihm benannte Straßen und Plätze umbenannt werden, finde ich deshalb richtig.

    Aber was hat Egede auf Grönland Schlimmes getan, dass sein Andenken geächtet werden soll? Dass er nach Meinung einer 19-Jährigen Schülerin die Inuit „nicht respektiert“ haben solle, reicht mir nicht.

    Es mag ja sein, dass Egede als Kind des 18. Jahrhunderts nach heutigen Maßstäben nicht kultursensbel war. Die entscheidende Frage für den Verbleib der Statue sollte meiner Meinung nach sein, ob sein Wirken den Grönländern unterm Strich mehr Schaden als Nutzen gebracht hat.

    Bei uns kommt übrigens auch niemand auf die Idee, die (wenigen) Überreste aus der Römerzeit abzureißen, nur weil die Römer sich vor 2000 Jahren nach den Maßstäben des 21. Jahrhunderts in Germanien nicht nur nicht kultursensibel, sondern sogar geradezu barbarisch aufgeführt haben.

  109. F. Kruse sagt:

    Moin Andrea, ich kann Dir nicht für jeden spannenden Beitrag danken, den Du ins Netz stellst, also ist der heutige Dank stellvertretend für alle anderen 🙂

    Kolonialgeschichte ist interessant und kontrovers. Lasst uns mal überlegen, dass das erfolgreichste „Kolonialprodukt“ das Christentum ist, von dem viele Kolonialgegner sich bestimmt nicht mehr trennen wollen… (drei Punkte; ich lasse das offen im Raum stehen.)

    Mein erster Impuls war, die Statue doch mit der nötigen Auseinandersetzung ins Museum zu verfrachten. Es freut mich, dass die junge Initiatorin das schon vorgeschlagen hat. Eine Zerstörung empfande ich nicht als passende Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

    Ich hoffe, Du läßt uns wissen, wie es weitergeht.

  110. Norbert Decker sagt:

    Eine Kreuzfahrt ohne Landgang…ist zu schade für das viele Geld………
    Hoffentlich gibt es keine Nachahmer?!
    Norbert

  111. Ulrich Reimann sagt:

    Wir wollten auch bereits im Mai nach Norwegen fahren und hoffen nun dass bis Mitte August die Sperren entfallen. Verstehen kann ich die Norweger schon ! Der Tourismus spielt wirtschaftlich nicht die Rolle wie in anderen Ländern. Die können sich leisten vorsichtig zu sein. Wenn möglicherweise Norwegen die Grenzen am 20. August öffnet werden wir auf jeden Fall mit guten Gefühl und Vertrauen Reisen.

  112. Evelyn und Günter sagt:

    Wir ( beide 70) und unser Enkel (11)warten sehnsüchtig, dass Norwegen die Grenzen für Deutschland öffnet. Beide Länder haben etwa eine gleiche Coronalage. Wir haben schon im Dez. zum 16. Julie alles gebucht (Ferienhaus, Fähren, Hotels für unterwegs ) und vor
    3 Wochen alles storniert. Vor 2 Wochen nun alles neu gebucht. Aber die Ferien sind am am 26 .08. zu Ende. Ich durchforste jeden Tag das Internet nach der befreienden Nachricht. Wir verstehen die Norweger nicht, es hängen soviele Arbeitsplätze dran, in so vielen Branchen (siehe auch Pressekonferenz Color Line) und unser ganzes Herz.
    Wir fühlen uns unsicher und diskriminiert. Schade, aber vielleicht klappt es ja noch.

  113. Erich Baum sagt:

    Inzwischen sollte bekannt sein, dass dieser Eisbär nicht aufgrund von Klimawandel verhungerte, sondern wegen Krankheit. Die Filmemacher als auch National Geographic haben dazu ein Statement abgegeben. Statt der Behörde den Fall zu melden, damit diese den Eisbären von seinem Leid erlösen kann, wurde das Leid des Tieres in Kauf genommen um es Auszuschlachten für den Klimawandel.

  114. Kautzschmann, Christa sagt:

    Wann ist wieder mit Reisefreiheit in Norwegen zu rechnen?

  115. Friedel Ulrich Lehmann sagt:

    Glückwunsch,
    an die Menschen in Grönland, vor allem gesundheitliches Wohlergehen nach Eindämmung der Coronapandemieausläufer, die selbst nach Grönland reichten.
    F.U. Lehmann

  116. Friedel Ulrich Lehmann sagt:

    Hei,
    das Aufforstungsprogramm hat in Island ja nun schon Geschichte. Klimatisch ist naturgegebenermaßen das Wachstum langsam und von zumeist nicht sehr beeindruckender Höhe. zu Zeiten der Landnahmezeit war ja, wie man weiß noch deutlich mehr Baumbestand vorhanden, der durch den Menschen und vor allem die Schafe immer mehr reduziert wurde.
    Es werden ja unterdessen verschiedenste Baumarten zur Anpflanzung genutzt bis hin zur amerikanischen Hemlocktanne und verschiedenen Weiden- bzw. Pappelarten.
    Mir persönlich gefallen die polaren Birken, die zumeist aber nur Tundrabaumhöhe erreichen und die wunderschöne sibirische Lärche, die charakteristischer Weise kurz über Bodenhöhe schon in eine Zweistämmigkeit übergeht und dann wie mit suchenden , sich teils krümmenden Bewegungen nach oben ragt,
    eindrücklich schön!
    Einige Exemplare lassen sich auf dem alten Friedhof in Reykjavik betrachten und bestaunen, wie überhaupt hier auf dem Friedhof ein beeindruckend alter und gemischter Baumbestand zu bewundern ist , neben den manchmal recht wunderlichen alten Gräbern freilich.
    Der isländische Autor Gyrdir Eliasson beschreibt in seinem Roman, den er Pastoralsonate nennt, sehr eindrücklich einen Wald mit seinem Besucher einen vom Leben müde gewordenen Maler, der sich zum Ziel gesetzt hat Bäume in dem Wald zu malen und bei seinen Waldgängen interessante Begegnungen hat. Recht melancholisch im Grundton aber zauberhaft, viel eigene Imaginationen freisetzend geschrieben. Der Roman heißt am Sandfluss. und ich vermute, dass der Wald etwas nördlich von Selfoss liegt. Lesenswert!
    Friedel U. Lehmann

  117. Herwig Meyer-Wenke sagt:

    Hi, bin selbst Förster und deshalb an diesem Problemkreis interessiert. Wenn Aufforstung die Anpflanzung von Nicht-heimischen Baumarten bedeutete, hielte ich es für den falschen Weg. Begnügte man sich mit der heimischen Birke, würde ein flächenhafter Verbissschutz vermutlich genügen. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass so mancher Grundeigentümer etwas gegen die Waldsukzession auf seiner Schafweide einzuwenden hätte. Es hängt wahrscheinlich alles an den Eigentumsverhältnissen.
    Gruß
    Herwig

  118. Reinhard Baggendorf sagt:

    Wenn die Menschen und Behörden nicht alles sperren um den Virus zu stoppen dann sind wir das Leben nicht würdig weil wir nachlässig sind!! Es dürften alle infizierten Personen eigentlich nicht zurück geholt werden dürfen sondern müssten dort wo sie sind und waren in karantäne gebracht werden dann wäre der Ausbruch vielleicht nicht so hoch geworden auch wenn es schwer fällt alle Grenzen zu sperren!!!

  119. Peggy Wittke sagt:

    Ich habe vorhin noch mit einem Freund am Telefon überlegt, ob es in Grönland auch erkrankte gibt. Hab aus „Langeweile“ googel gefragt. Ein einreisender der per Flugzeug kam? Ich pack mich am Kopf! Wofür gibt es Bestimmungen, kein Wunder das immer noch so viele Leute hin und her fliegen, corona sich dadurch mehr ausbreitet…. Wenn es keine wirklichen Kontrollen gibt. Hoff, ich war noch nie auf Grönland, das es sich da nicht auch so extrem weiter verbreitet!

  120. Friedel Ulrich Lehmann sagt:

    Da ich schon vor knapp 14 Tagen von meiner Tochter, die auf Island lebt, von den dortigen Fällen zurückgekehrter erkrankter Wintersportler erfahren hatte, hat es mich nun seit Tagen beschäftigt, ob diese Corona-Pandemie Grönland`verschonen`wird.
    Jetzt lese ich also, dass dort der erste Mensch und eben Krankheitsfall positiv getestet wurde.
    Wir haben uns doch die Frage zu stellen, wie es uns nun gelingt menschlich-geschwisterliches Miteinander auch über den körperlichen Abstand hinweg einzuüben.
    Mir persönlich fällt es nicht leicht, die körperlichen Gesten im sozialen, im beruflichen, im freundschaftlichen, im persönlichen Lebensbereich zu unterlassen. So ist es ja in gewisser Weise eine Übung im seelischen Umgang, die Nähe stärker im seelischen, herzlich menschlichen Empfinden spürbar und erlebbar werden zu lassen.
    Äußerlich vollzogene Gesten gilt es nun innerlich wirksam werden zu lassen , auch in der Weise, manches vom äußerlichen Agieren ins innerliche imaginieren zu verwandeln. So kann sicher ein Zusammenrücken unter uns geschehen, ohne dass wir den nun für viele notwendigen schützenden Abstand mißachten.
    Ich wünsche den Menschen im `kalten` Norden eine menschlich wichtige Herzenserwärmung. Gerade auch den Menschen auf Grönland, das ja immer mehr Begehrlichkeiten der big global players weckt. Von denen eben, gilt es insbesondere, und hier mit mutig-entschiedener Distanzierung Abstand zu halten.

  121. Helga Ramin sagt:

    Es ist eine Schande!
    Die Erbauer haben die gesamte!!!
    Strecke in 11 Monaten erbaut, ohne große Technik und jetzt geht das nicht mal mit Technik. Eine Region wird wieder abgehängt. Wir sind vor paar Jahren mitgefahren und erzählen heute noch begeistert allen davon.
    Kiruna wird umgesiedelt, da spielt Geld keine Rolle!!!!
    Helga Ramin

  122. Helmut und Ruth Adamy sagt:

    Wir waren 2019 im Mai auf den Färöern, teilweise wurden wir von hohen Weggebühren überrascht. In Gjogv hatten wir Verständnis (Benutzung der Treppe) und waren auch mit der Gebühr einverstanden. An anderen Wanderwegen empfanden wir die Gebühren auch hinsichtlich der Höhe als Raubrittertum. Eigentlich wollten wir im nächsten Jahr noch einmal auf die Färöer zurückkehren, aber wir werden erst einmal die Preisentwicklung für die Wanderwege abwarten. Wir denken, die föringsche Regierung sollte sich einmischen und zulässige Tarife festlegen.