Nuuk (Grönland). Die Festnahme von Meeresschutzaktivist Paul Watson in Grönland hat die internationale Aufmerksamkeit auf das Land gezogen, das mit dem ursprünglichen Tathergang nichts zu tun hat und auch nicht über Watsons Auslieferung nach Japan entscheiden darf – denn dies ist immer noch Sache Dänemarks. Zahlreiche Prominente haben sich für Watson stark gemacht, doch es gäbe auch juristische Gründe, die gegen eine Auslieferung sprechen, meint sein Anwalt. Darüber berichteten DR, Sermitsiaq und KNR.
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