Island. Nach dem Einsturz einer Eishöhle auf dem Breiðamerkurjökull, bei dem ein Tourist starb und seine Partnerin schwer verletzt wurde, ist auf Island die Diskussion um die Verantwortung rund um den Eishöhlentourismus entbrannt. Vor sieben Jahren war ein Besuch von Eishöhlen im Sommer noch gar kein Thema – nun sollen bis zu 200 Leute am Tag in der Höhle gewesen sein. Darüber berichteten RÚV , Iceland Monitor und Iceland Review.
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