Island. Eine Touristin in den Dreißigern ist diese Woche in die Schlucht Stuðlagil in Ostisland gestürzt und konnte nur noch tot geborgen werden. Dabei wurde gerade in diesem Jahr die Infrastruktur dort ausgebaut, um solche Unfälle zu verhindern – aber zunächst nur auf einer Seite. Denn auf der anderen Seite war der Bebauungsplan noch nicht soweit. Darüber berichteten RÚV und Iceland Review.
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