Sorsele (Schweden). Die Grube Blaiken in Västerbotten ist das abschreckende Beispiel für einen Bergbau, der die wirtschaftlichen Erwartungen nicht erfüllt, aber in kürzester Zeit viel Natur zerstört hat. Nur gut ein Jahr lang wurde dort Zink abgebaut, dann ging das Unternehmen in Konkurs. Nun wird das Gelände saniert – auf Kosten der schwedischen Steuerzahler. Darüber berichtete SVT.
-

In der aktuellen Galerie:
Pyramiden. -
Neueste Beiträge
- Norwegen sucht mehr Gas und Öl – und öffnet alte Brunnen
- Letzte Stunden Elch-TV
- Letzte norwegische Kohlegrube auf Spitzbergen nun verschlossen
- Auch diesen Sommer kein Nachtzug auf der Nordlandsbahn
- Norwegen: Kupfergrube Nussir soll 2027 starten können
- Schweden bestellt neuen Eisbrecher bei Hyundai in Südkorea
- Neue Bilder in der Galerie: Pyramiden
- Tierschutzorganisation meldet Missstände bei Hundesafaris
- Norwegen: Fast 3000 Münzen aus der Wikingerzeit entdeckt
- Schweden: Regierung will Staat als AKW-Mehrheitseigner
-
Neueste Kommentare
- Andrea Seliger zu Norwegen: Licht- und Schattenseiten der Gratisfähren
- Karl Brodowsky zu Norwegen: Licht- und Schattenseiten der Gratisfähren
- Andrea Seliger zu „Die große Elchwanderung 2026“ ist gestartet
- Svendura zu „Die große Elchwanderung 2026“ ist gestartet
- Andrea Seliger zu Norwegen: Weitere Flüsse nach Gyro-Befall wieder nutzbar
Kategorien
- Åland
- Arktis
- Bergbau
- Biologie
- Dänemark
- Energie
- EU
- Färöer
- Film
- Finnland
- Foto
- Geologie
- Geschichte
- Gesellschaft
- Grönland
- Himmel
- Island
- Kanada
- Kiruna
- Klima
- Kunst
- Literatur
- Malmberget
- Meer
- Militär
- Musik
- Norwegen
- Öl und Gas
- Outdoor
- Politik
- Russland
- Sápmi
- Schweden
- Spitzbergen
- Sport
- Tourismus
- Uncategorized
- USA
- Verkehr
- Vulkanismus/ Erdbeben
- Wirtschaft
Archiv