Longyearbyen/Spitzbergen (Norwegen). Im kommenden Jahr soll eine Dreckschleuder in der Arktis endgültig abgeschaltet werden: das Kohlekraftwerk in Longyearbyen. Was klingt wie eine gute Nachricht, ruft vor Ort eher zwiespältige Gefühle hervor. Denn eine echte klimafreundliche Ersatzlösung ist noch nicht einmal in Sicht. Und importierter Diesel macht die Rechnung für alle teurer. Der endgültige Beschluss fällt am 15. November.
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