Grönland. Tolle neue Geschäftsidee für Grönländer oder eher problematisch? Die grönländische Regierung hat ihre Eisbären-Richtlinie geändert. Danach ist künftig auch „Eisbären-Watching“ für Touristen zugelassen, wenn ein Mindestabstand von 200 Metern eingehalten wird. Das grönländische Naturinstitut hält das für sinnvoll, solange die Aktivität richtig reguliert ist. Darüber berichtete KNR.
-

In der aktuellen Galerie:
Höga Kusten. -
Neueste Beiträge
- Arbeiter krank: Baustopp beim neuen Stahlwerk in Luleå
- Sturm und Lawinen: Keine friedlichen Ostern im Norden
- Jagd auf Grönlandhaie ist abgesagt – nicht erlaubt
- Frohe Ostern!
- Grönländische Rubine zurück in Grönland – an geheimem Ort
- Der Skrei schwimmt jetzt lieber in die Finnmark – Verlierer Lofoten
- Schweden vergibt Auftrag für neue Nachtzüge an Talgo
- Neue Bilder in der Galerie: Höga Kusten
- Billiger Essen in Schweden, billiger Tanken in Norwegen
- Neues Modell für Betrieb des Nachtzugs Stockholm-Narvik
-
Neueste Kommentare
- Gerty Kohlen bei Antrieb auf Havila Polaris überhitzt – fällt aus bis 3. August
- Carolin bei Kein dänischer „Elterntest“ mehr für Grönländer
- Andreas Möller bei Nachtzüge: Stockholm-Narvik künftig nur noch mit Umsteigen
- Wolfgang Mertzky bei Grönland: Geschäftsidee Gletscherwasser?
- Andrea Seliger bei Russischer Atomeisbrecher Sibir arbeitet jetzt in der Ostsee
Kategorien
- Åland
- Arktis
- Bergbau
- Biologie
- Dänemark
- Energie
- EU
- Färöer
- Film
- Finnland
- Foto
- Geologie
- Geschichte
- Gesellschaft
- Grönland
- Himmel
- Island
- Kanada
- Kiruna
- Klima
- Kunst
- Literatur
- Malmberget
- Meer
- Militär
- Musik
- Norwegen
- Öl und Gas
- Outdoor
- Politik
- Russland
- Sápmi
- Schweden
- Spitzbergen
- Sport
- Tourismus
- Uncategorized
- USA
- Verkehr
- Vulkanismus/ Erdbeben
- Wirtschaft
Archiv