Luleå (Schweden). Alle großen nordschwedischen Lachsflüsse verzeichnen in diesem Jahr weniger Lachse als früher. Auffällig ist dies besonders am Fluss Luleälv, wo jedes Jahr vertragsgemäß 550 000 gezüchtete Junglachse ausgesetzt werden, von denen aber kaum einer zurückkommt. Eine These: Die Lachse „verhungern“ in der Ostsee – weil große Trawler ihr Futter wegfangen. Der Luleälv ist aufgrund des Lachsmangel jetzt für die Berufsfischerei gesperrt, der Råneälv sogar komplett. Darüber berichtete unter anderem SVT.
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