Norwegen. Die vier Umweltorganisationen, die den norwegischen Staat wegen der Öllizenzen in der Barentssee verklagt haben (Klimaprozess – Klimasøksmål.no), sind erneut vor Gericht gescheitert. Darüber berichtete NRK. Das Urteil räume aber erstmals eine Verantwortung Norwegens für die Emissionen seines Öls ein, so die Kläger. Sie wollen nun in die nächste Instanz gehen, zum Høyesterett. Beteiligt waren Greenpeace Norwegen, Natur og Ungdom ( eine Jugendorganisation für Naturschutz) sowie Besteforeldrenes klimaaksjon (Klimaaktion von Großeltern) und Naturvernforbundet, dem norwegischen Naturschutzbund. Siehe dazu auch Neue Lizenzen: Norwegens Regierung hofft auf noch mehr Öl und Norwegens Ölpolitik: Nächste Runde im Klimaprozess
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