Viel Aufmerksamkeit für den Norden beim ESC in Tel Aviv

Aus Sicht der meisten Nord-Länder war die ESC-Schlagernacht in Tel Aviv recht erfolgreich. Keiino aus Norwegen konnte zwar die Jurys nicht begeistern, bekam aber die meisten Publikumsstimmen, was für Platz fünf reichte. Ihr Lied „Spirit In The Sky“ fiel auf durch eine Joik-Einlage. Bei John Lundvik aus Schweden war es umgekeht, „Too Late For Love“ führte zwar in der Wertung der Jurys, kam aber beim Publikum weniger gut an – Platz sechs. Hatari aus Island mit „Hatrið mun sigra“ riefen sehr unterschiedliche Reaktionen hervor – den einen gingen sie vollkommen gegen den Strich, andere waren begeistert. In der Summe ergab das immerhin Platz zehn. Leonora aus Dänemark kam auf Platz zwölf. Darude aus Finnland war im Halbfinale ausgeschieden.

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