Färöer. Die färöische Lebensmittelaufsicht hat das verwendete Wasser für den „North Atlantic Subsea Vodka“ der färöischen Faer Isles Distillery nun analysiert und für den menschlichen Konsum freigegeben. Damit darf der Wodka nun verkauft werden. Das Wasser stammt aus einem Süßwasserreservoir unter dem Meeresboden, die beim Tunnelbau nach Sandoy angestochen wurde. Die lokale Destillerie hatte das Wasser zuvor selbst prüfen lassen. Der Untersee-Wodka wird jetzt in die staatlichen Alkoholläden der Inselgruppe (Rúsdrekkasøla landsins) ausgeliefert. Siehe Gut, aber illegal: Färöischer Wodka vor Verkaufsstart gestoppt
Galerie
-
Neueste Beiträge
- Radrennen Arctic Race of Norway unterwegs
- Schweden: Tesla-Streik endet erfolglos
- Probebohrungen auf Jameson Land verschoben
- Bereit zur Sonnenfinsternis?
- Bahn Finnland-Schweden in Gang – Zeiten werden noch optimiert
- Tromsø-Brücke noch bis 1. November wegen Sanierung gesperrt
- Spitzbergen: Rätsel um verstorbene Rentiere im besten Alter
- Schweden: Beerenpflückerin von Bär verletzt
- Island: Anti-Walfang-Aktivisten der „Bandero“ werden ausgewiesen
- Ein Jahr Ruhe auf Reykjanes – was jetzt, Grindavík?
-
Neueste Kommentare
- Svendura zu Schweden: Beerenpflückerin von Bär verletzt
- Andrea Seliger zu Schweden: Beerenpflückerin von Bär verletzt
- Gundhar zu Schweden: Beerenpflückerin von Bär verletzt
- Gundhar zu Schweden: Beerenpflückerin von Bär verletzt
- Andrea Seliger zu Schweden: Beerenpflückerin von Bär verletzt
Kategorien
- Åland
- Arktis
- Bergbau
- Biologie
- Dänemark
- Energie
- EU
- Färöer
- Film
- Finnland
- Foto
- Geologie
- Geschichte
- Gesellschaft
- Grönland
- Himmel
- Island
- Kanada
- Kiruna
- Klima
- Kunst
- Literatur
- Malmberget
- Meer
- Militär
- Musik
- Norwegen
- Öl und Gas
- Outdoor
- Politik
- Russland
- Sápmi
- Schweden
- Spitzbergen
- Sport
- Tourismus
- Uncategorized
- USA
- Verkehr
- Vulkanismus/ Erdbeben
- Wirtschaft
Archiv
