Fregatte Helge Ingstad gesunken

Helge Ingstad

Die Fregatte KNM Helge Ingstad ist in der Nacht zu Dienstag weiter gesunken. Foto Jakob Østheim/ Forsvaret

Øygarden (Norwegen). Die norwegische Fregatte KNM Helge Ingstad, die vergangenen Donnerstag mit einem Tanker kollidiert war, ist in der Nacht weiter gesunken. Das berichtet NRK nach der Pressekonferenz der Marine. Sie lag zuletzt auf der Seite an einem Abhang und war mit Stahlseilen gesichert worden. Bereits am Montagabend war der Bug einen Meter tiefer gesunken. Am Dienstagmorgen hatten die Stahlseile dann nicht mehr gehalten und das Schiff liegt nun ein Stück tiefer im Wasser.  Zur Vorgeschichte und den Erklärungsversuchen (aktualisiert):Kollision mit Tanker: War norwegische Fregatte unsichtbar?

Dieser Beitrag wurde unter Meer, Militär, Norwegen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Fregatte Helge Ingstad gesunken

  1. Hans-Heinrich Figge sagt:

    Da brauchen die bösen Russen nix machen. Die Bösen versenken sich selbst. Bringt aber neuen Auftrag für Lürssen oder wer baut die Dinger?

  2. Blu Max sagt:

    Wohl eher ein teures Spielzeug als ein Kriegsschiff.
    Wenn das Ding nach einem kleinen Stupser sinkt, ist es wohl kein kriegstaugliches Schiff gewesen sondern eine komplette Fehlkonstruktion ala Titanic.
    Die Kollision kann man wohl kaum mit mehr als einen Stupser bezeichnen, dem Tanker scheint ja nichts weiter als etwas Farbe zu fehlen. Vielleicht sollten die Norweger lieber auf Ruderboote setzen. Die sinken nicht gleich wenn man damit gegen einen Tanker rudert und für 500 Millionen bekommt man jede Menge Ruderboote.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.