Spitzbergen. Jedes Jahr markiert das norwegische Polarinstitut eine Reihe von Eisbären. Die Tiere werden betäubt, es werden Proben genommen und markiert, sodass es zukünftig eindeutig identifizierbar ist. Damit sollen wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen werden. Am Mittwoch starb ein Eisbär bei dieser Prozedur. Er wird nun in Longyearbyen obduziert, um die Todesursache festzustellen. (Quelle Svalbardposten)
-

In der aktuellen Galerie:
Vesterålen im Mai -
Neueste Beiträge
- Neuer Raketenstart-Versuch diese Woche für Isar Aerospace
- Mehr Eisberge unterwegs – Auswirkungen auf die Tiefsee
- Gewerkschaft beendet Blockade gegen Nordic Unique Travels
- Noch ein Beerenunternehmer wegen Menschenhandels verurteilt
- Straße zur Insel Hailuoto schon Ende Juni fertig
- Reykjanes-Ereignisse: Kombi aus Magma und Plattentektonik?
- Das nördlichste Sternerestaurant liegt auf den Vesterålen
- Neue NATO-Struktur in Nordfinnland und Nordschweden
- Levi will Sommerbesucher mit Schatzsuche anlocken
- Vorbereitung auf die Sonnenfinsternis – mit Mobilnetz-Verstärkung
-
Neueste Kommentare
- Michael Schneider zu Lachsfang-Stopp in Norwegen und Schweden
- Andrea Seliger zu Norwegen: Licht- und Schattenseiten der Gratisfähren
- Karl Brodowsky zu Norwegen: Licht- und Schattenseiten der Gratisfähren
- Andrea Seliger zu „Die große Elchwanderung 2026“ ist gestartet
- Svendura zu „Die große Elchwanderung 2026“ ist gestartet
Kategorien
- Åland
- Arktis
- Bergbau
- Biologie
- Dänemark
- Energie
- EU
- Färöer
- Film
- Finnland
- Foto
- Geologie
- Geschichte
- Gesellschaft
- Grönland
- Himmel
- Island
- Kanada
- Kiruna
- Klima
- Kunst
- Literatur
- Malmberget
- Meer
- Militär
- Musik
- Norwegen
- Öl und Gas
- Outdoor
- Politik
- Russland
- Sápmi
- Schweden
- Spitzbergen
- Sport
- Tourismus
- Uncategorized
- USA
- Verkehr
- Vulkanismus/ Erdbeben
- Wirtschaft
Archiv