Island. Der Erdbebenschwarm um die isländische Insel Grímsey setzt sich fort. Ein Stoß der Stärke 5,2 heute Morgen um 5.38 Uhr war der bisher heftigste dieser Serie. Die rund 90 Inselbewohner bekamen aber auch schon vorher nicht viel Schlaf, denn Erdbeben stärker als 3 gab es die ganze Nacht. Um 3.04 Uhr kam der bis dahin heftigste Stoß mit 4,6. Der Erdbebenschwarm begann am Mittwoch. Grímsey liegt in der Tjörnes-Bruchzone, mehr dazu hier. Über größere Schäden wurde bisher nicht berichtet.
-

In der aktuellen Galerie:
Höga Kusten. -
Neueste Beiträge
- Neue Zeiten in Südgrönland: Flughafeneröffnung in Qaqortoq
- Schweden: Wallenberg-Geld rettet fossilfreies Stahlwerk Stegra
- Norwegen: Weitere Flüsse nach Gyro-Befall wieder nutzbar
- US-Gesellschaft hofft auf grönländisches Öl – realistisch?
- Island: Vorübergehend weniger Steuern auf Treibstoff
- Vermisster Skiläufer auf Spitzbergen tot gefunden
- 2026: Wärmster März in Finnland, Norwegen und Schweden
- Neue Regierung auf den Färöer – blockübergreifend
- Neuer Versuch für deutsche Trägerrakete: Ab Andøya ins All
- Arbeiter krank: Baustopp beim neuen Stahlwerk in Luleå
-
Neueste Kommentare
- Andrea Seliger bei Norwegen: Weitere Flüsse nach Gyro-Befall wieder nutzbar
- Rudolf Karl Hupka bei Norwegen: Weitere Flüsse nach Gyro-Befall wieder nutzbar
- Gerty Kohlen bei Antrieb auf Havila Polaris überhitzt – fällt aus bis 3. August
- Carolin bei Kein dänischer „Elterntest“ mehr für Grönländer
- Andreas Möller bei Nachtzüge: Stockholm-Narvik künftig nur noch mit Umsteigen
Kategorien
- Åland
- Arktis
- Bergbau
- Biologie
- Dänemark
- Energie
- EU
- Färöer
- Film
- Finnland
- Foto
- Geologie
- Geschichte
- Gesellschaft
- Grönland
- Himmel
- Island
- Kanada
- Kiruna
- Klima
- Kunst
- Literatur
- Malmberget
- Meer
- Militär
- Musik
- Norwegen
- Öl und Gas
- Outdoor
- Politik
- Russland
- Sápmi
- Schweden
- Spitzbergen
- Sport
- Tourismus
- Uncategorized
- USA
- Verkehr
- Vulkanismus/ Erdbeben
- Wirtschaft
Archiv