Island. Auch in der kommenden Woche wird an Islands Einreisepunkten wie bisher getestet und ausgewertet. Das private Genforschungslabor DeCode hat seinen Ausstieg aus dem Testprogramm um eine Woche verschoben, nachdem das Landeskrankenhaus sein Labor nicht schnell genug aufrüsten konnte. Eigentlich wollte deCode bereits heute die letzten Proben analysieren. Das Landeskrankenhaus schafft bisher nur 500 Proben am Tag, mit der Hilfe des privaten Labors konnten insgesamt bis zu 2000 Einreisende getestet werden. Früherer Artikel zum Thema: Einreise nach Island: Test-Kapazitäten in Gefahr
Galerie
-
Neueste Beiträge
- Vier Angeltouristen vor Averøya vermutlich umgekommen
- Ausnahmsweise offline…
- Eisbär statt Kabeljau-Nachwuchs angelockt
- Finnland: 200 Kilometer Grenzzaun fertiggestellt
- Schweden: Letzte Stimmen ausgezählt – der Vorsprung bleibt
- Islands erster Windpark jetzt in Betrieb
- Grönlands neuer Nationalpark heißt jetzt „Pilivik“
- Schweden: Drei Sitze entscheiden die Wahl
- Spitzbergen: Schmelzende Gletscher spülen Methan frei
- Morgen wird in Schweden gewählt – Umfragen sehen Patt
-
Neueste Kommentare
- Ash Puzzle zu Spitzbergens bekannteste Eisbärin „Frost“ ist tot
- Gert Lange zu Inlandeis Grönland: 30 Jahr negative Gesamt-Massebilanz
- Andrea Seliger zu Aus Furcht vor Spionage: Preisgekrönte Toilette geschlossen
- Stefan zu Aus Furcht vor Spionage: Preisgekrönte Toilette geschlossen
- Doris Polin zu Norwegen: Fluglotsen im Streik – Verspätungen und Ausfälle
Kategorien
- Åland
- Arktis
- Bergbau
- Biologie
- Dänemark
- Energie
- EU
- Färöer
- Film
- Finnland
- Foto
- Geologie
- Geschichte
- Gesellschaft
- Grönland
- Himmel
- Island
- Kanada
- Kiruna
- Klima
- Kunst
- Literatur
- Malmberget
- Meer
- Militär
- Musik
- Norwegen
- Öl und Gas
- Outdoor
- Politik
- Russland
- Sápmi
- Schweden
- Spitzbergen
- Sport
- Tourismus
- Uncategorized
- USA
- Verkehr
- Vulkanismus/ Erdbeben
- Wirtschaft
Archiv
