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Pyramiden, die verlassene „sowjetische“ Bergbausiedlung auf Spitzbergen am Billefjord.

Spitzbergen ist außergewöhnlich in vieler Hinsicht. In Bezug auf die Natur,  aber auch in Bezug auf seine Siedlungsgeschichte und seine geopolitische Lage. Ein sehr spezieller Ort unter all den außergewöhnlichen ist die verlassene „sowjetische“ Bergbausiedlung Pyramiden. Heute versucht der russische Bergbaukonzern Trust Arktikugol, sie als Touristenziel zu etablieren. Sie ist also nicht mehr ganz so verlassen und etwas aufgeräumter als zu früheren Zeiten. Unter anderem ist das Hotel renoviert worden und in Betrieb. Der Kontrast zwischen der Umgebung – einer völlig abgelegenen arktischen Region – und der Bebauung sowie die Einblicke in das damalige Leben sind trotzdem sehr interessant. Fotos vom Juni 2025.

Alle Bildrechte bleiben bei der Fotografin, Andrea Seliger

Der nächste Bilderwechsel ist zum 1. Juni.

Der nächste Bilderwechsel ist zum 1. Juni

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Die Bedingungen: Die Bilder sind größtenteils nördlich der 62. Breitengrades aufgenommen worden (also ungefähr der Linie Trondheim-Umeå-Vaasa). Falls Personen auf den Bildern sind, müssen diese mit der Veröffentlichung einverstanden sein (es sei denn, sie sind nur klein im Hintergrund, verdeckt oder aus anderen Gründen nicht zu erkennen). Die Fotos müssen technisch in Ordnung (scharf und ausreichend belichtet) sowie optisch interessant sein. Sie werden unter vollem Namen veröffentlicht. Du kannst Dich gerne kurz vorstellen, musst aber nicht.

Du stellst mir zwölf Bilder in digitaler Form  zur Verfügung, die ich für das Internet bearbeite und veröffentliche. Nach einem Monat werden sie von der Seite genommen und aus der Datenbank gelöscht. Die Bilder werden für keine anderen Zwecke verwendet. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Melde Dich gerne bei andrea.seliger@polarkreisportal.de.